du bist der Erste, der einen Kommentar zur Fotoseite hinterlässt. Danke. Es freut mich, dass dir die Fotos gefallen. Sie sind wenig spektakulär. Eben das, was das Land ausmacht. Die Ruhe, die Abwesenheit von vielem. Von Cooper muss ich schleunigst auch noch ein Bild in die Galerie einfügen.
jetzt habe ich den Baum mit Gabel gesehen, aus dem Maikäfertal. Originell. Am allerallerbesten gefällt mir das Bild 10 mit dem Wasser, in dem sich der Himmel spiegelt – Erde und Himmel – unten und oben. Nur weiter so!
das Foto mit dem Wasser stammt von unserem Weiher. Direkt neben der Stelle, wo ich die Schlange gesehen habe. Ich habe noch Hunderte Fotos von meinen Naturstreifzügen mit Cooper. Jetzt werde ich erst einmal ihn in den Blog bringen.
Hach ja….wunderschön….Wenn ich die schönen Fotos vom Lande sehe, werde ich immer etwas melancholisch und wehmütig. Ich sagte ja bereits, dass ich das auch gern (wieder) hätte.
Ich habe 10 Jahre so gelebt, zwar ohne Hund ;-) dafür aber mit Katzen (und auch manchmal Mäusen und anderen Mitbringseln) und Hühnern (echten Bergischen Krähern übrigens) und Wald und Gemüsegarten. Das war schön, manchmal aber auch echt viel, wenn man halt nebenher noch `nen anspruchsvollen Job wuppen muss.
Deshalb lese ich deine Geschichten einfach gerne und träume vom Leben auf dem Lande :-)
darum geht’s mir auch im Blog. Ich will keine Werbeseite für Landleben sein und auch die Trennung von “Stadt” und “Land” vermeiden. Wenn du über den Blog ein wenig Landluft schnuppern kannst, ist das schön für mich. Ich sehe das eher als eine Art Teilen. Schließlich weiß ich hier in der Einöde auch, wie unterhalsam das Leben in der Stadt sein kann.
Auf jeden Fall freue ich mich, dass du meine geschichten gerne liest.
bei uns ab Anfang Mai – kurz vor dem ersten Schnitt. Dann ist hier alles gelb. So gelb. Hier der Link zu unserem Fredenverkehrsamt – wir sind nämlich Feriengemeinde und einer der schönsten Flecken Nordrhein-Westfalens, weil über 90% unserer Gemeinde aus Wald und Wiesen bestehen. So weit das Auge reicht (fast).:)
nach Deinen Bildern zu urteilen, seid ihr ein schöner Flecken, mit viel Natur. Mein schönster Flecken ist jedoch mein Zuhause, mit Natur pur rundherum, dem Teutoburger Wald vor der Nase, dem Dorf in der Nähe, und viel, viel Ruhe.
Obowhl ich kein Blogleser bin, bin ich doch von den kurzen Geschichten und den Fotos fasziniert. EIn Landleben so voller Idylle. Kaum wahrzunehmen in seiner eigentlichen Vollkommenheit. Dank Cooper und dem Foto kann man genauer hinsehen. Und lesen, und damit wieder genauer hinsehen. Mir gefällt es und ich verstehe zu gut das Gedichtproblem und dessen Wünsche. Nur nie aufgeben!
vielen Dank für deinen Kommentar und deine schönen Zeilen. Nein, ich werde nicht aufgeben. Ich schreibe Gedichte seit meinem Abitur. Das ist mittlerweile 25 Jahre her. Sie sind einfach da, ich kann sie gar nicht aufgeben. Werde ich auch nicht. Es würde mich einfach freuenn, mal eines meiner Gedichte in einer guten Zeitung oder Zeitschrift in einem ästhetisch schönen Umfeld zu sehen. Irgendwann wird das gelingen. Bis dahin übe ich mich in Geduld.
Wie ich gesehen habe, ist dir die Veröffentlichung eines Romans gelungen und du schreibst an weiteren Projekten. Ich drücke auch dir die Daumen. Ganz fest. Ich erlaube mir, hier auf deine Seite und deinen Roman “Guten Morgen – und los geht´s” aufmerksam zu machen: http://www.thordistschueter.de/
Ja, da geht es mir so ähnlich, nicht nur mit Gedichten auch mit Romanen. Und je mehr ich schreibe umso mehr versinke ich darin und umso mehr mag ich schreiben.
Das neue Foto vom Meer sieht stark aus. Die Gedichte, inszeniert von deinen Fotos, sehen bestimmt super aus.
Der Erfolg wird so oft an dem gemessen was wir uns erhoffen, dass er einbringt, dabei ist das schönste Geschenk, dass jemand es aus freien Stücken liest, weil er gefesselt ist, von dem was seine Augen vorfinden, nicht von dem was sein Kopf vorfinden glauben zu müssen.
Sobald einer ein Buch zu Ende liest oder auch ein Gedicht ist es ein gutes Zeichen, wäre es “schlecht”, sofern man davon sprechen kann, würde es nie zu Ende gelesen werden. Keiner quält sich freiwillig durch etwas, das einem kein Vergnügen bereitet. Und das ist es. Ob es gefällt, das liegt einzig und allein am Geschmack und es wird immer Gleichgesinnte geben!
So jetzt habe ich schon den zweiten Tag deinen Blog gelesen. Verrückt!
Einen schönen Tag wünscht Thordis.
Wiederholungstäterin! Gleich zwei Mal, wo du keine Blogs liest. Fühle mich geehrt.
Ja, ich finde es auch tatsächlich schön, dass Menschen hier im Blog meine Texte und gedichte lesen. Und ich mag den Austausch – die Kommentare, das Gespräch, gemeinsame Denken hier.
eine hübsche kuh, ein nebelwald und ein hund namens cooper! mir gefällt das sehr!
Hi Andre,
du bist der Erste, der einen Kommentar zur Fotoseite hinterlässt. Danke. Es freut mich, dass dir die Fotos gefallen. Sie sind wenig spektakulär. Eben das, was das Land ausmacht. Die Ruhe, die Abwesenheit von vielem. Von Cooper muss ich schleunigst auch noch ein Bild in die Galerie einfügen.
Viele, viele Grüße
Jens
Hallo Jens,
jetzt habe ich den Baum mit Gabel gesehen, aus dem Maikäfertal. Originell. Am allerallerbesten gefällt mir das Bild 10 mit dem Wasser, in dem sich der Himmel spiegelt – Erde und Himmel – unten und oben. Nur weiter so!
Viele Grüße
Annegret
Hi Annegret,
das Foto mit dem Wasser stammt von unserem Weiher. Direkt neben der Stelle, wo ich die Schlange gesehen habe. Ich habe noch Hunderte Fotos von meinen Naturstreifzügen mit Cooper. Jetzt werde ich erst einmal ihn in den Blog bringen.
Liebe Grüße
Jens
Hallo Jens,
schööööne neue Fotos! Der Herbst und der Frost schaffen eigene Bilder.
Und euer Cooper – ein wunderschöner Hund.
Viele Grüße
Annegret
Hi Annegret,
war gestern auch einfach ein ziemlich schöner Tagesanfang. Knacke kalt und extrem sonnig hell. Klares Licht. Klarheit allerorten.
Liebe Grüße
Jens
Hach ja….wunderschön….Wenn ich die schönen Fotos vom Lande sehe, werde ich immer etwas melancholisch und wehmütig. Ich sagte ja bereits, dass ich das auch gern (wieder) hätte.
Ich habe 10 Jahre so gelebt, zwar ohne Hund ;-) dafür aber mit Katzen (und auch manchmal Mäusen und anderen Mitbringseln) und Hühnern (echten Bergischen Krähern übrigens) und Wald und Gemüsegarten. Das war schön, manchmal aber auch echt viel, wenn man halt nebenher noch `nen anspruchsvollen Job wuppen muss.
Deshalb lese ich deine Geschichten einfach gerne und träume vom Leben auf dem Lande :-)
LG
Jenny
Hi Jenny,
darum geht’s mir auch im Blog. Ich will keine Werbeseite für Landleben sein und auch die Trennung von “Stadt” und “Land” vermeiden. Wenn du über den Blog ein wenig Landluft schnuppern kannst, ist das schön für mich. Ich sehe das eher als eine Art Teilen. Schließlich weiß ich hier in der Einöde auch, wie unterhalsam das Leben in der Stadt sein kann.
Auf jeden Fall freue ich mich, dass du meine geschichten gerne liest.
Liebe Grüße
Jens
Hallo Jens,
wo gibt es so eine schöne Löwenzahn-Wiese? Wunderbar!
Annegret
Hi Anngret,
bei uns ab Anfang Mai – kurz vor dem ersten Schnitt. Dann ist hier alles gelb. So gelb. Hier der Link zu unserem Fredenverkehrsamt – wir sind nämlich Feriengemeinde und einer der schönsten Flecken Nordrhein-Westfalens, weil über 90% unserer Gemeinde aus Wald und Wiesen bestehen. So weit das Auge reicht (fast).:)
Liebe Grüße
Jens
Hallo Jens,
nach Deinen Bildern zu urteilen, seid ihr ein schöner Flecken, mit viel Natur. Mein schönster Flecken ist jedoch mein Zuhause, mit Natur pur rundherum, dem Teutoburger Wald vor der Nase, dem Dorf in der Nähe, und viel, viel Ruhe.
Annegret
Hi Annegret,
dann sieht es bei dir ähnlich aus wie bei mir. Und letztlich: Überall ist es schön. Wenn man es sich schön macht.
Liebe Grüße
Jens
Obowhl ich kein Blogleser bin, bin ich doch von den kurzen Geschichten und den Fotos fasziniert. EIn Landleben so voller Idylle. Kaum wahrzunehmen in seiner eigentlichen Vollkommenheit. Dank Cooper und dem Foto kann man genauer hinsehen. Und lesen, und damit wieder genauer hinsehen. Mir gefällt es und ich verstehe zu gut das Gedichtproblem und dessen Wünsche. Nur nie aufgeben!
Genießen was kommt, es geht so schnell!
Grüße von Thordis
Hi Thordis,
vielen Dank für deinen Kommentar und deine schönen Zeilen. Nein, ich werde nicht aufgeben. Ich schreibe Gedichte seit meinem Abitur. Das ist mittlerweile 25 Jahre her. Sie sind einfach da, ich kann sie gar nicht aufgeben. Werde ich auch nicht. Es würde mich einfach freuenn, mal eines meiner Gedichte in einer guten Zeitung oder Zeitschrift in einem ästhetisch schönen Umfeld zu sehen. Irgendwann wird das gelingen. Bis dahin übe ich mich in Geduld.
Wie ich gesehen habe, ist dir die Veröffentlichung eines Romans gelungen und du schreibst an weiteren Projekten. Ich drücke auch dir die Daumen. Ganz fest. Ich erlaube mir, hier auf deine Seite und deinen Roman “Guten Morgen – und los geht´s” aufmerksam zu machen: http://www.thordistschueter.de/
Liebe Grüße
Jens
Gern vielen Dank.
Ja, da geht es mir so ähnlich, nicht nur mit Gedichten auch mit Romanen. Und je mehr ich schreibe umso mehr versinke ich darin und umso mehr mag ich schreiben.
Das neue Foto vom Meer sieht stark aus. Die Gedichte, inszeniert von deinen Fotos, sehen bestimmt super aus.
Der Erfolg wird so oft an dem gemessen was wir uns erhoffen, dass er einbringt, dabei ist das schönste Geschenk, dass jemand es aus freien Stücken liest, weil er gefesselt ist, von dem was seine Augen vorfinden, nicht von dem was sein Kopf vorfinden glauben zu müssen.
Sobald einer ein Buch zu Ende liest oder auch ein Gedicht ist es ein gutes Zeichen, wäre es “schlecht”, sofern man davon sprechen kann, würde es nie zu Ende gelesen werden. Keiner quält sich freiwillig durch etwas, das einem kein Vergnügen bereitet. Und das ist es. Ob es gefällt, das liegt einzig und allein am Geschmack und es wird immer Gleichgesinnte geben!
So jetzt habe ich schon den zweiten Tag deinen Blog gelesen. Verrückt!
Einen schönen Tag wünscht Thordis.
Hi Thordis,
Wiederholungstäterin! Gleich zwei Mal, wo du keine Blogs liest. Fühle mich geehrt.
Ja, ich finde es auch tatsächlich schön, dass Menschen hier im Blog meine Texte und gedichte lesen. Und ich mag den Austausch – die Kommentare, das Gespräch, gemeinsame Denken hier.
Liebe Grüße
Jens