Gebt uns Grillwetter

HASE\_red

Ladies and gentlemen, enough is enough. Ja, ja, Kack-Englisch, aber was solls. Darum geht’s ja nicht. Ich, du, sie, er, es, wir alle wollen nicht mehr. Shitti, shitti, shitti.

April, April, der macht, was er will. Das bedeutet: Abwechslung. Rauf, runter. Mit Temperaturen und so. Aber. So ist es nicht. Dieses Land ist Dr.Oetker-Pizza-mäßig tiefgefroren. Wir sind gerade zu Fuß von einem Geburtst...

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Parameter des Augenblicks

schier\_van der Werff 3\_red

Outstanding moments.

Manchmal hat das Leben einen wissenschaftlichen Touch. Vielleicht dann, wenn man zur Ruhe kommt und dem Luxus Zeit frönt. Heute Mittag habe ich mir einen Augenblick gestohlen und habe etwas getan, was eher eine Vorstellung als eine Wirklichkeit ist. Ich bin ins Hotel van der Werff gefahren. Mit Herrn Cooper im Schlepptau. Wir haben den Gastraum betreten und uns einen Platz...

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Besser leben in der Kommune 2

schier\_schuhe

Sorry. Zur Zeit kann ich euch nur Schiermonnigkoog bieten. Alle anderen Themen dieser Welt gehen an mir vorbei. Gut so. Keine Lust auf Zypern, Euro, Krise, Weltgedöns. Der Kapitalismus mit seinen Strömen von sonstwas nervt. Kohle von A nach B und in die Taschen von X nervt. War da nicht mal was von sozialer Marktwirtschaft? Nutzung der Kräfte. Teamwork. Wenn’s ums Geld geht, hört die Freundschaf...

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White smoke on the water…

Boje\_red

… a fire in the sky.

Er ist 76, also etwas jünger als mein Vater. Der wäre am 26. März 79 geworden. Papa und der neue Papst. Ein Argentinier, der sich Franziskus nennt, ein Herz für die Armen hat (heißt es) und sich in Argentinien gegen die Homo-Ehe gestellt hat (las ich).

Gestern Morgen war ich am See entlang gefahren. Die Sonne stieg auf, das Thermometer raunte mir Minus-11-Grad ins Ohr. U...

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USE ME NOW!

Use me\_red

Here we are in the Army now. Benutzt mich, macht mit mir, was ihr wollt.

Ts. Nun. Nein. Nicht ganz so, wie ihr vielleicht denkt. Es geht um Unterhosen. Shorts. Wisst ihr, gestern habe ich über Köln und Kunst und KunstBasar und Sebastian Linnerz und Trash/Treasure und Michael Staab geschrieben und die Besucherzahlen waren explodiert – zumindest im Rahmen der Möglichkeiten eines Nischenblogs. Nu...

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move, move, move it:)

Lust auf Eis

Yes Sir, mir ist nach tanzen. Heute Nachmittag habe ich nicht getextet, konzeptioniert, gedacht, gewerkelt, weil ich in der Schule beim Schullaufbahngespräch war. Weil allmählich die Schulpflicht in Freiwilligkeit übergeht, sollen die jungen Menschen sich mal Gedanken machen, was werden soll. Wie es mit Schule und so weitergeht.

Da können also wirklich alle über Namentanzen und so ablästern (z...

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Propeller, heavy metal und die Perspektiven

Propeller\_Krupp\_red

Man könnte es fotografisch sehen. Die Perspektive, den Blick auf die Dinge und die sekündlich aktuelle Frage: Was wollen wir sehen, worauf konzentrieren wir unseren Blick, wie wollen wir leben?

Gestern hatte ich das große Vergnügen, einen Tag in Essen zu verbringen. In der Stadt, am Baldeneysee und in der Villa Hügel und um sie herum. Dort traf ich auf Stahl. Thyssen, Krupp. Einen Propeller, e...

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Eine Frage des Überlebens…

Maulwurf\_red

Es geschehen Zeichen und Wunder, hat mein Vater früher immer gesagt. Das ist wohl ein Bibelzitat, wie ich annehme. Und wieder einmal zitiere ich Coelho, der von den Zeichen spricht, die es zu erkennen und zu deuten gilt auf dem Weg.

Und was lag jetzt bei mir auf dem Weg? Ein toter Maulwurf. Da lag er, schön, schneebedeckt, mit roter Nase und vollkommen tot. Nun kann ich nicht sagen, dass ich s...

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Warum haben wir eigentlich immer zu wenig Geld?

Absperrhahn\_red
Kürzlich habe ich irgendwo eine Zeile von Karl Marx gelesen, in der es um die Entfremdung ging, die durch Geld bewirkt wird. Kein Austausch von Naturalien, Waren, Dienstleistungen, nein, Geld. Der teuflische Stellvertreter, der so praktisch ist, weil man mit unserem Geld in Spanien ein Bier trinken kann. Ich arbeite hier, bekomme dafür Geld, mit dem ich mir bei germanwings im Sonntagsschlussverka...

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Im Jahr des Zwei-Null-Dreizehn-Regenbogens:)

Rainbow\_red

Nachdem sich das Jahr 2012 irgendwie ein wenig eierig verabschiedet hat und, sagen wir mal, sich indifferent in 2013 verwandelt hat, kommt allmählich ein Gefühl von YES. Go for it. Take it. Die Chancen stehen gut. Mindestens fifty-fifty, was ja mal das Thema dieses Blogs ist, womit ich den fiftyfiftyblog zum Blog des Jahres 2013 erkläre.

Wer jetzt denkt, das ist mal eben so aus der hohlen Hand...

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