INTERSTELLAR 2 2 7 – im Frühjahr 2-0-2-5

Der Gärtner deckt getrost das Winterhaus
Schon der Citronen und Orangen ab,
Der blaue Himmel ruhet über uns,
Und an dem Horizonte löst der Schnee
Der fernen Berge sich in leisen Duft.

Torquato Tasso

Kurz gesagt, für mich ein Text, der sich eingebrannt hat. Im Studium habe ich über Torquato Tasso geschrieben. Ich habe ihn damals gefühlt. Goethe wie den verzweifelten Dichter.

Weshalb die...

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Liebeserklärung an die Stadt Köln und raum13

IHR SCHREIBT GESCHICHTE!

Wer hätte jemals für möglich gehalten, was gerade in Köln geschieht?

Eine Stadt stellt sich auf die Seite der Kunst und auf die Seite eines Kunstprojektes, dass sich wie David gegen Goliath gegen eine vermeintliche Übermacht aufstellt.

Veedel gegen Investoren.

Bislang schienen Investoren sakrosankt. Die investieren, kommen mit Geld, gestalten quasi kostenlos. Man...

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Crazy Corona Cabaret Cöln furioso and a star is born CHRIS $ CRASS

Hey.

Was war das, bitte schön?

Im Blog hatte ich über diesen fulminanten Abend in Köln mit dem Cabaret Cöln und der Party im Anschluss bei Norbert geschrieben. Leben at it’s highest. Knallgas. Vibration. Roaring times.

Danach das Halsband, der Käfig, die Handschellen, das dicke Seil um den Fuß. Rien ne va plus. Eingefroren, frozen people. Mehr oder weniger. Manchmal mehr, manchmal wenige...

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Cabaret Cöln und die wilde Welt der neuen Roaring 20’s

Was für eine Nacht!

Kann man nicht kaufen, nicht bestellen. Muss man hineinfallen.

Norbert van Ackeren hatte uns zum Geburtstag eingeladen. Nach Nippes, Köln. Später. Den Beginn des Abends hatte er in die Palmstraße unweit des Rings gelegt. Das schon jetzt legendäre Cabaret Cöln mit Cultfaktor 1.000 gab seine Fastelovend-Show.

Palmstraße, die Modemanufaktur von Fenja Ludwig, die Heimat des...

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Die eindrucksvolle Begegnung mit Shoichi Sakurai

Ich kann es kaum fassen. Es ist. Sehr bewegend und berührend. Diese Begegnungen im Leben eines Menschen, die Spuren hinterlassen. Die tiefer gehen, unter die Haut und weiter in das innere Land. Die Ebenen, die Steppen, die Wälder, die Seen, Meere. Das innere Ausgefülltsein. Angerührt. Vom Leben liebkost. Der rotsatte Vollmond am Himmel des eigenen Fühlens.

Anfang Oktober habe ich Shoichi bei d...

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Mit Interstellar 227 im doublespace

Entrückt.

Aus der Welt in die Welt. Wo sind wir? Wo leben wir? Wozu das alles?

Köln am Wochenende, an einem Freitag. Die Premiere von Interstellar 227 in der Alten Feuerwache. Wir haben uns ein Hotelzimmer in Deutz genommen, sind ein kurzes Stück U-Bahn ohne Ticket gefahren und den Rest gelaufen. Labor Ebertplatz lag auf dem Weg, dort haben wir Judith getroffen, die gerade mit einer Ausstell...

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VERÓNICA von Helga Mols und der Umgang mit der Gegenwart

VERÓNICA, 120 x 95 cm, Gouache und Öl auf Leinwand, Pflanzenfarbe auf Baumwolltuch, 2019 – von Helga Mols

Ausgestellt im Kulturhaus Zanders in Bergisch Gladbach im Rahmen der AdK-Ausstellung „alles ist eitel“ – der Titel entstammt aus einem Gropius-Gedicht, in dem eitel im Sinne von vergänglich verwendet wird. Es ging also um Vergänglichkeit.

Mit Ihrem Bild zitiert Helga Mols den spanischen...

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Zusammenschau, Sebastian Linnerz, Graham Foster

Video Graham Foster: Zeichnungen Treatment. Hier das Video: Graham Foster Treatment (einfach mit der Maus über Graham Foster Treatment fahren und klicken)

Wenn ich Texte über Kunst und Künstler lese, dann klingt das oft so wissend und stringent und abschließend. Als wüsste man, worüber man schreibt. Einordnend, strukturierend, erklärend.

Ich weiß nicht, vielleicht schreibe ich auch so. Ich...

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In love with van Ackerens van Gogh

Die Dinge kulminieren. Mir ist dieses Wort eingefallen und ich denke, es bedeutet etwas in die Richtung, dass es sich hoch schaukelt. Eines kommt zum anderen. Man weiß nicht, ob die Puzzleteile passen, aber man glaubt, weil man es möchte. Dann entsteht etwas Besonderes, das einen selbst erhöht. Menschen sind Meister im sich selbst belügen. Das ist ein guter Trick, der funktioniert. Ich weiß das,...

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Shigeru Takato berührt mich mit seinen Bildern im plus Raum für Bilder von Sebastian Linnerz

Shigeru Takato war einmal Bauingenieur. Das ist dieser Beruf, der aus Zahlen und Beton Brücken entstehen lässt. Heute ist Shigeru Takato Fotograf und lebt in Köln.

Wie der Name verrät, ist er in Japan geboren. Von dort ist er über Neuseeland irgendwann in Deutschland gelandet. Im Gepäck hatte er eine Idee, einen Wunsch, ein Gefühl, ein Projekt. Der Mond war ihm begegnet.

Uns allen begegnet d...

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