Die immer wiederkehrenden Ferien des Herrn Schönlau

Manarola 2013

Ohne den Herrn Cooper. Dafür mit Pella, Gil und Viveka. Patchwork at it’s best:)

Wir werden Italien erobern. Also eigentlich nur Ligurien. Also genau genommen Levanto. 3 Wochen, in denen hier im fiftyfiftyblog nix passiert. Rechner & Co. bleiben in der Heimat. Zelt, leben unter freiem Himmel, Kopf abschalten, in den Seelenmodus gehen, die Festplatte aufräumen, dem Geist Zeit geben, sich zu sor...

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I see fire – I see…

I see fire

Damit ihr den Text hier verstehen, fühlen könnt, müsstet ihr euch vorbereiten. Am Theater haben wir uns vor den Proben eingegroovt. Gleichklang. Ein Verständnis. Hört euch Ed Sheeran an. I see fire. Youtube. Spotify. Gibt es überall.

Ein dunkler Raum. Stühle, Menschen, eine Bühne. Es wird dunkel, das Publikum sitzt ordentlich aufgereiht, die Akteure verlassen die Bühne um uns zu umrahmen. Es i...

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Gespräch mit Noel

Auch in einem kleinen Dorf bekommt man nicht alles mit. Die rasende Zeit ist ein Vorhang, der sich vor die Wahrnehmung legt. Wow, klingt gut. Respekt. Hab ich mir gerade ausgedacht.

Heute kam ich wegen Kopfweh früher von der Arbeit. Vorgestern München bis in den späten Abend, gestern Texten und Steuer, heute eine Präsentation, da hat der Kopf NIET gesagt.

Als ich Zuhause ankam, merkte ich: Sch...

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waterLOO – die Brooklyn-Bridge und wo ist das Papier?

The Loo

Wer den fiftyfiftyblog seit längerem verfolgt, wird eine fotografische Vorliebe für Toiletten entdeckt haben. Habt ihr? Diese stillen Orte, an denen sich Menschen im privaten und öffentlichen Bereich so intim nah kommen.

Männerklo. Kölner Flughafen. Im Stehen pinkeln. Der feine Herr neben mir, teurer Anzug, exquisite Schuhe. Macht, was Mann machen muss. Pipi. Und raus. Ohne Händewaschen. Ah. F...

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Nosbach – Munich – Nosbach – Italy:)

Airport\_Munich\_Juni 15

Große Welt. Big Business.

Mögt ihr Flughäfen? Ich mag sie. Liebe sie. Drehkreuze. Kosmopolitische Sammelplätze.

Es sind die letzten Tage. Arbeit. Wie ihr an meinen Blog-Schreibzyklen merkt, bleibt wenig Raum. Viel zu tun. Freie Jobs. Agentur. Steuer. Ich bin recht eingespannt, ohne, dass es zu viel wäre. Aber eben ausreichend. Ausfüllend.

Heute Morgen ging der Wecker um 4:30 Uhr. Ein Termi...

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Der gute Herr Cooper wird 10!

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Morgen! Da heißt es dann Happy Birthday mein Lieber und Congratulation und drei Mal HOCH.

Menno, wie die Zeit vergeht. Jim fährt mittlerweile Auto, Zoe ist eine junge Frau und Herr Cooper und ich ergrauen allmählich gemeinsam. Noch ist er schwarz und ich dunkelblond, aber es schieben sich graue Haare ins Bild.

Der alte Weggefährte. Maikäfertal. Berge rauf, Berge runter. Im Oktober 2005 habe...

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Bogotá – von Susanna Schönberg

Bogota

Essen. Zeche Zollverein. C.A.R. Contemporary Art Ruhr. Von Freitag bis Sonntag. Im Cubus. Ein Betonwürfel – 35 m x 35 m x 34 m. Von japanischen Architekten entworfen, heute genutzt von der Folkwang-Schule. Ein irres Gebäude. Schön. Groß. Unvorstellbar.

Viveka und ich waren eingeladen zur Vernissage am Freitag. Vivekas Freundin Susanna Schönberg hatte uns auf die Gästeliste setzen lassen. Ich w...

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Willkommen in der oberbergischen Provence – in der wunderschönen Gemeinde Reichshof

Isolator

Kennt ihr die Gemeinde Reichshof? Die A4 von Köln Richtung Olpe und dann die beiden letzten Ausfahrten? Kommt mal vorbei. Schnell. Denn jetzt gerade blüht der Löwenzahn. Noch. Denn: Der erste Schnitt, der gute Schnitt ist fällig. Silage. Bis Mitte Mai ist es hier wie in der Provence, nur anders. Aber irgendwie. Also es gibt da Stellen, da sind die Wiesen in die Landschaft geschwungen. Rundungen,...

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Dem Glück auf Ewigkeit ausgeliefert

Jens\_Paul

Nicht zwingen, nicht wollen, nicht erzürnen, nicht ergeben sein, nicht, nicht, nicht.

Cohen läuft. Dieses Mal nicht in Paris, in Köln. Ich habe mir erlaubt, die CD reinzuziehen. In iTunes. Und mitzunehmen. Geschenke des Lebens. Emotionen transportieren, mitnehmen, konservieren, erhalten wie die Mumie Tut Ench Amuns.

Das Foto?

Der Egomanie verfallen für einen weiteren Augenblick jetzt. Es z...

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Die Liebe in Paris erlebt wie an keinem Ort nirgends

Braut

Ein Klischee. Sicherlich. Paris, die Stadt der Liebe. Doisneau, der Kuss.

Herrje. Ich habe sie erlebt.

Mit ihr durch die Nacht. Die Nächte. Nicht schlafen gehen wollen, einander an die Hand nehmen. Stundenlang. Vom Tour Eiffel die Seine entlang. Die letzte Metro ist weg, die Wohnung am Montmatre weit weg. Viveka und ich fahren kein Taxi. Keine Option.

Hier sitze ich, durchstreife die Fotos...

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