Passt wie Faust aufs Auge:)

Manchmal passt es einfach. Eben komme ich vom Fußballtraining und musste mich von meinen geliebten Fußballschuhen mit den drei Streifen verabschieden. Kaiser 5, der Klassiker. Es kommt die Zeit. Nun. Abschied tut weh. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt, aber da hängen Emotionen dran. Siege, Niederlagen, Flanken, die angekommen sind und die anderen, die eben nicht… Pech. Die Jungs sage...

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Ein Blick auf und in die Villa Hügel/ Essen

Parkbank\_Essen\_Hügel\_red

Ich mag Essen. Die Stadt, den Baldeneysee. Von dort schaut man auf die Villa Hügel, über die ich im letzten Jahr in der Biographie von Bertolt Beitz gelesen habe. Ich habe eine Freundin besucht, wir sind am See entlang geschlendert und wieder habe ich die Villa vom Hügel herab durch die Bäume blinzeln sehen.

Also sind wir raufgefahren, haben uns beim Wachmann an der Pforte zwei Tickets gekauft...

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Propeller, heavy metal und die Perspektiven

Propeller\_Krupp\_red

Man könnte es fotografisch sehen. Die Perspektive, den Blick auf die Dinge und die sekündlich aktuelle Frage: Was wollen wir sehen, worauf konzentrieren wir unseren Blick, wie wollen wir leben?

Gestern hatte ich das große Vergnügen, einen Tag in Essen zu verbringen. In der Stadt, am Baldeneysee und in der Villa Hügel und um sie herum. Dort traf ich auf Stahl. Thyssen, Krupp. Einen Propeller, e...

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Fensterblicke.

Schaufenster\_Koffer\_red

Hallo Ihr Lieben, da bin ich wieder. Zurück aus der Schweiz. Viel Autobahn. Neben Arbeit habe ich mir ein paar Blicke erlaubt. Fotografische. Abends nach Feierabend bin ich durch einen kleinen Ort gelaufen. Ein Entdeckungsspaziergang. Was gibt es zu sehen? Mir sind die Fenster ins Auge gefallen, weil es gerade dämmerte und die Menschen die Lichter einschalteten.

Geschwisterliebe\_red

Das sah schön aus. Also bin i...

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Jahrestag.

Heute Nacht fahre ich in die Schweiz. Ein Job. Der Wagen steht vollgetankt vor der Tür, die Hemden sind gebügelt, zwei neue Jacketts hängen am Haken. Ich bin vorbereitet. Den Blog noch füllen, der in letzter Zeit zu oft leer geblieben ist. Sorry. Schaffe das nicht mehr so. Das hat seinen Grund. 365 Tage später ist vieles anders.

März 2012. Anfang des Monats. Damals schrieb ich über all das, was...

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Eine Frage des Überlebens…

Maulwurf\_red

Es geschehen Zeichen und Wunder, hat mein Vater früher immer gesagt. Das ist wohl ein Bibelzitat, wie ich annehme. Und wieder einmal zitiere ich Coelho, der von den Zeichen spricht, die es zu erkennen und zu deuten gilt auf dem Weg.

Und was lag jetzt bei mir auf dem Weg? Ein toter Maulwurf. Da lag er, schön, schneebedeckt, mit roter Nase und vollkommen tot. Nun kann ich nicht sagen, dass ich s...

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Warum haben wir eigentlich immer zu wenig Geld?

Absperrhahn\_red
Kürzlich habe ich irgendwo eine Zeile von Karl Marx gelesen, in der es um die Entfremdung ging, die durch Geld bewirkt wird. Kein Austausch von Naturalien, Waren, Dienstleistungen, nein, Geld. Der teuflische Stellvertreter, der so praktisch ist, weil man mit unserem Geld in Spanien ein Bier trinken kann. Ich arbeite hier, bekomme dafür Geld, mit dem ich mir bei germanwings im Sonntagsschlussverka...

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Komm Baby, lass und nach Las Vegas reiten…

heaven\_sun\_red

…die Sonne putzen.

Udo Lindenberg. Schon einige Zeit her. Seit ich den Song vor Jahrzehnten das erste Mal gehört habe, hat sich dieser Sonnenputzsatz in meinem Kopf festgesetzt. Und der Traum von Vegas. Das Caesars Palace und all die Schuppen, in denen sich die Jungs der Ocean-Serie rumgetrieben haben. Pitt, Pacino, Damon, Clooney & Co. Das ist Vegas. Große Namen. Eine Stadt so künstlich wie e...

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Der Herr Goethe, die Farben und Bäume bei Sonnenaufgang

Baum\_Sonnenaufgang2\_red

Goethe, der alte Goethe, wie er gerne genannt wird, kam mir gestern in den Sinn. Ich war auf dem Weg am Morgen. Per Auto unterwegs und hatte die Kamera eingepackt, weil die klare Kälte mit weit offenem Himmel Schauspiele versprach. Himmelsspiele.

So kam ich auf eine schneebedeckte Höhe, parkte den Wagen etwas unglücklich in einer Schneewehe am Straßenrand, so dass sich die ab und an aufkreuzen...

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Lieber Aby Warburg, Museum für Gegenwartskunst Siegen, viel Nebel

fog three\_red

Nebel. Allerorten. Seit Tagen.

Nun, ist das schön? Naja. Kann man so oder so sehen. Generell: Sonne wäre mir lieber, weil die mehr Klarheit gibt. Aber, es ist, wie es ist. So war ich Freitagabend mit Herrn Cooper auf den umliegenden Höhen unterwegs. Weil die Temperaturen gestiegen sind, schmilzt der Schnee langsam und erzeugt diese wahnsinnigen Nebelmassen, die dafür sorgen, dass die Sichtweis...

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