O.K. Schluss. Aus. Wir müssen jetzt zu außergewöhnlichen Mitteln greifen. Alles Glück der Welt liegt schließlich tief in uns. Nirgendwo sonst. Also nehmen wir eine Prise von dem, was da ist. Und ein Schäufelchen von dem, was wir uns erhoffen. Garen das Ganze auf kleiner Flamme. Lassen wir die Gelegenheiten nicht vorbeiziehen, machen wir aus einer Mücke einen Mammut und strahlen mit uns...
Kategorie: Familie
Gebt uns Grillwetter
Ladies and gentlemen, enough is enough. Ja, ja, Kack-Englisch, aber was solls. Darum geht’s ja nicht. Ich, du, sie, er, es, wir alle wollen nicht mehr. Shitti, shitti, shitti.
April, April, der macht, was er will. Das bedeutet: Abwechslung. Rauf, runter. Mit Temperaturen und so. Aber. So ist es nicht. Dieses Land ist Dr.Oetker-Pizza-mäßig tiefgefroren. Wir sind gerade zu Fuß von einem Geburtst...
Besser leben in der Kommune 2
Sorry. Zur Zeit kann ich euch nur Schiermonnigkoog bieten. Alle anderen Themen dieser Welt gehen an mir vorbei. Gut so. Keine Lust auf Zypern, Euro, Krise, Weltgedöns. Der Kapitalismus mit seinen Strömen von sonstwas nervt. Kohle von A nach B und in die Taschen von X nervt. War da nicht mal was von sozialer Marktwirtschaft? Nutzung der Kräfte. Teamwork. Wenn’s ums Geld geht, hört die Freundschaf...
and then they are fourteen
Zur Ruhe kommen. Die Systeme runterfahren. Seele baumeln lassen, sagt man. War nötig. Bin froh, nun hier zu sein. Die Finger vom Rechner lassen kann ich noch nicht. Die Systeme sind noch oben, wollen produzieren. Output. Fotos. Texte.
Bin auf Schiermonnigkoog. Wieder in dieser großen Wohnung mit vielen Menschen. Freunden, Eltern, Jugendlichen, Paaren aller Altersklassen. Zu vierzehnt. Alles gu...
Das nächste Top-Model und Alu im Deo
Meine Güte. Kinners, Kinners.
Die letzten beiden Tage war ich wieder in der Schweiz. Jobmäßig. Deshalb Ruhe im Karton und nix im Blog. Anfahrt, Hotel, Meetings. Mitschreiben, mitdenken. Heute Abend kam ich zurück. Business trifft auf Familie. Die Zeiten fliegen, die Orte wechseln. Mails checken, organisieren. Bevor es Freitag los geht, eine Woche Urlaub, ist noch einiges zu tun. Diese letzten Ta...
Worüber Männer wirklich reden, wenn sie unter sich sind…
Montagabend. Jungsabend.
Wir sitzen zusammen, trinken Bier, reden, lachen. Es geht um Fußball und andere weltbewegende Dinge. Man könnte sagen: So das Übliche. Gestern Abend jedoch nahm das Gespräch eine überraschende Wendung. Keine Ahnung, wie wir darauf gekommen sind, aber plötzlich funkelten die Augen. Das Thema? Putzen. Nee, nee, nicht Nacktputzen oder so, bitte Kopfkino ausschalten und di...
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move, move, move it:)
Yes Sir, mir ist nach tanzen. Heute Nachmittag habe ich nicht getextet, konzeptioniert, gedacht, gewerkelt, weil ich in der Schule beim Schullaufbahngespräch war. Weil allmählich die Schulpflicht in Freiwilligkeit übergeht, sollen die jungen Menschen sich mal Gedanken machen, was werden soll. Wie es mit Schule und so weitergeht.
Da können also wirklich alle über Namentanzen und so ablästern (z...
Jahrestag.
Heute Nacht fahre ich in die Schweiz. Ein Job. Der Wagen steht vollgetankt vor der Tür, die Hemden sind gebügelt, zwei neue Jacketts hängen am Haken. Ich bin vorbereitet. Den Blog noch füllen, der in letzter Zeit zu oft leer geblieben ist. Sorry. Schaffe das nicht mehr so. Das hat seinen Grund. 365 Tage später ist vieles anders.
März 2012. Anfang des Monats. Damals schrieb ich über all das, was...
Sanfter Sonntag sometimes Sinnlichkeit
Woodkid läuft. Nach Iron möchte ich euch nun noch die Videos zu Brooklyn und Baltimore’s firefly/Stabat mater kurz vorstellen.
Es ist ein chilliger Sonntag und nach den Jobs der letzten Wochen ist ein wenig Ruge eingekehrt, um mir mal wieder Raum und Freude für meine eigenen Gedanken/Themen/Welten einzuräumen. Fotos, ein Gedicht, Texte. Durchatmen. Den Text hier schreibe ich, während zun...
Baum klaun, Wein trinken, Heiligabend, Weihnachtsgrüße…
Ein klein wenig Anarchie zum Fest.
Der Tag hat recht lustig begonnen. Auf dem Plan als zentraler Akt des Vormittags stand: Baum besorgen. In meiner Familie wird der Weihnachtsbaum traditionell aus dem Wald entführt. In diesem Jahr wurde das zum kleinen Event. Ich habe das Fluchtfahrzeug vorbereitet, sprich die Batterie in meinen Trecker – einen Fendt Farmer II aus dem Jahr 1961 – eingebaut. Da...
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