Das geilste Geschenk überhaupt: Weihnachtsfrieden:)

Nest\_red

Mir ist so tuckitucki. Es gibt Momente, die ich einfach Momente nenne. Dann fühlt sich das Leben so an, wie ich es gerne habe. Schön, rund, prall, leicht. Wie ein Apfel im Sonnenlicht, Herr Cooper weggebeamt auf seinem Kissen. In etwa.

Gestern habe ich auf meinem täglichen Weg draußen in unserem Garten das Nest oben gefunden. Vom Wind, vom Regen der letzten Tage aus einem Baum herabgespült. Da...

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Ready for Take Off. Ten – Nine – Eight…

Kosmonaut\_red

Dears. Noch steht. Alles. Senkrecht. Und mein Grundprinzip, das ich täglich umwerfe, ist: Sei breit. Äh, bereit. Zu tun, was getan werden muss.

Gestern Abend schon erste Anzeichen des Untergangs. Landstraße, Zoe an Board, kleiner Zoff, ob wir ihr geliebtes Big FM Radio hören oder meine Massive Attack Silberscheibe im Player. Ich habe dann diktatorisch entschieden. Massive Attack. Schließlich w...

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Mit Henrik Schwarz auf fester Schneedecke unterwegs

Bin gerade viel unterwegs. Mit dem Auto. Hierhin, dorthin. Während ich so fahre, versuche die Kiste auf der Straße zu halten, weil alles ziemlich rutschig ist und die Schneeräumer die Sache irgendwie recht entspannt angehen lassen, höre ich Musik.

Musik von. Ihm. Meinem momentan neuen Favourite. Dieses Jahr haben sich ja schon einige die Klinke in die Hand gegeben. Die CDs stapeln sich in me...

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Unterhosengeschichten und Good Morning, Mr. Nikolaus:)

Hey Ho. Ward ihr alle artig? Stiefel voll? Haut mal rein ins Dolce Vita. Bei mir gabs Haribo und Ritter Sport und Zwergennikoläuse von Kinderschokolade. In der zweiten Runde. Denn in der ersten Runde war es in diesem Jahr Mr. Schönlau himself, who gave the Part of the Saint. Gestern Abend noch. Kurz vor Toreschluss. Uibuh.

So, wo fange ich an. Zunächst einmal Positionsbestimmung. Planet, Erde....

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Ein Hobbit in einem Parkhaus in Avignon…

Es ist einige Jahre her, dass ich in dieses Parkhaus in Avignon hineingefahren bin und wieder heraus. Ela und ich hatten uns frei genommen im Frühling, die Kinder waren bei der Oma. Es muss um Ostern herum gewesen sein. Eine kleine Flucht. Mein Geburtstag. Ins Auto, die französische Autobahn an der Rhône entlang bis Lyon, wo wir ein Hotel gebucht hatten und am Abend in der Altstadt essen waren,...

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Festplattenstöbern Zeit verstreichen lassen wie schön

Uah.

Ein Durchatmen am Morgen. Der erste Tag seit Monaten, an dem ich nicht schreiben muss, als wäre es der letzte Tag und es müssten noch so viele Dinge gesagt werden. Ruhe. Ein Termin hat sich verschoben. Von ganz alleine im Luftzug der Zeit aufgelöst. Schwupps. Freie Zeit vom Himmel gefallen. Morgen bin ich wieder unterwegs, Köln, Meeting, am Abend eine Agentur hier, Präsentation. Heute, Ru...

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This is the Sea an der Wand

Das weite Meer. Der Blick vom Anleger in Vernazza auf die unruhige See, das brodelnde, wellige Leben als Hintergrund. Es war ein Abend, an dem wir alle dort gelandet sind. Das ganze Wohnprojekt plus Freunde. Ein schöner Abend. Ein Teil der Gruppe war gewandert. Ich war mit den Jungs unterwegs, wir hatten rumgeblödelt, was so weit ging, dass Jim und sein bester Freund auf dem Weg lagen, rumkugelt...

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To be overwhelmed with…

Overwhelmed.

Dieser Begriff kam mir heute Morgen in den Sinn. Wie ihr wisst und als fiftyfiftyblog-Öfterleser bereits gemerkt habt, weiche ich öfter ins Englisch aus. Als Texter, der auf Deutsch schreibt. Eigentlich. Nun vertrete ich die These, dass diese Vereine zur Rettung von Sprachen Verhinderungseinrichtungen sind, die etwas Altem anhängen. Einem Wunschgedanken, der sich nicht halten läss...

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Nosbach-Night-Blogging

Also wirklich.

Die Uhr zeigt ziemlich spät und bisher bin ich nicht dazu gekommen, den Blog zu füllen. Dienstag nicht. Mittwoch nicht. Dabei… Ja. Dienstag hätte ich gerne über Glen Hansard geschrieben. Über das Konzert in Frankfurt. Da war ich mit meiner besten Freundin. Allerbesten Freundin. Zwei Karten. War sehr schön. Glen mit 13 Musikern/innen auf der Bühne. Komplettes Programm.

Nun ware...

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