Kinder, Küche, Kondolenz und morgen Glen

Wochenende vorbei. Ferien auch. Morgen also wieder normales Programm. Kinderdienst, Frühstück, Bus…

War viel los. Hat sich mein Leben eigentlich beschleunigt? Gefühlt lebe ich seit geraumer Zeit einen anderen Speed. Woher kommt das? Wochenenden verplant. Ohne Zutun. Ganz automatisch. Nächstes Wochenende schaffen wir es endlich, Holz für den Winter zu sägen. Dringend suche ich zwei freie Wochen...

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Island in the sun

Menno.

Jetzt kommt hier echt alles durcheinander. Heute Morgen bloggen hat nicht geklappt. Wecker auf 5:56 Uhr. Meine Zeit. Um 6:22 Uhr nach Umdrehen und so weiter meditiert. Kurz nach Sieben am Rechner, den Tag vorbereitet. Cappuccino. Laptop gefüttert, USB-Stick geladen. Ins Bad. Rasiert, Zähne geputzt. Vergessen zu essen. Raus mit Cooper, zurück mit Cooper, angezogen, ins Auto, am See entla...

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Unperfekt ist perfekt


Foto: Jim Richter

Nobody is perfect!

Sagen wir so lapidar, wenn irgendetwas schief gelaufen ist. Als Entschuldigung und Trost, um letztlich zu zeigen, dass wir alle in einem Boot sitzen und das Schiefgelaufene jedem passieren kann.

Mir persönlich fällt seit geraumer Zeit auf, dass mir das Unperfekte zunehmend gefällt. Die Unperfektion scheint mir ein Segen zu sein, weil sie Raum gibt. Wenn...

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Boots-Blogging…

Ihr Lieben. Es ist aus.

Urlaub vorbei, wir sitzen auf dem Boot, haben W-Lan, alle surfen, telefonieren, bearbeiten Fotos, ich blogge. First time on a boat. Jetzt geht es noch nach Groningen. Dort werden wir eine Freundin von Zoe besuchen. Ihre beste Freundin. Jim fotografiert mit meiner Kamera die nasse See. Es regnet.

Oh, es war schön. Gestern haben die drei Jens gekocht. Then they were th...

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First Live-Blogging from the Netherlands

Heute hier, morgen da. Die Zeiten fliegen. Gestern noch war ich mit einem Freund im Oberbergischen unterwegs. Ein Kölner Künstler, mit dem ich demnächst ein Atelieggespräch führen möchte. Er entwickelt gerade neue Sachen, hat da was entdeckt, einen Sprung gemacht. Ende November sind erste Arbeiten realisiert, dann werden wir uns bei ihm unterhalten. Tiefer.

So sind wird durch einen wunders...

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Another crazy, crazy fiftyfifty day

Gestern. Der Wecker. Um 5.55 Uhr. Ela musste aufstehen und die Kinder versorgen. Ich musste aufstehen, weil ich einen Kundentermin hatte. Cappuccino in der Küche. Alle am Tisch. Außer Jens, der kam später. Verpennt. „Guten Morgen, soll ich dir den Kanon singen ‚Froh zu sein bedarf es wenig…?‘ “ „Nicht wirklich.“ Verpenntes Grinsen. Buongiorno auch. Smalltalk am Morgen. Was um die Uhrzeit so gera...

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The old-sku:l-studios

Manchmal denke ich ja tatsächlich, diese Familie ist verrückt. Aber das denken wahrscheinlich alle Familien von sich.

Gestern, am Feiertag, Tag der deutschen Einheit, waren wir hier ein komplettes Medienzentrum. Ich hatte zu arbeiten, weil ich gerade kaum noch nachkomme und deshalb um 7:30 h am Rechner gesessen habe, um die Finger fliegen zu lassen. Ein großer Job musste fertig werden. Sieben...

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Klaut Möhren!

Habt ihr mal Möhren geklaut? Ich schon. Als Kind.

Ein verwegenes Unternehmen. Gestern erinnerte ich mich. Ich war dran mit kochen. Fiftyfifty. Nun hatte ich das Glück, am Morgen rund ein Kilo Pfifferlinge gefunden zu haben. Das war kein Pilzesuchen, sondern ein Pilzefinden. Erst wollte ich Spaghetti mit Pfifferlingen kombinieren, dann kamen mir Gnocchi in den Sinn. Fangfrische Pfifferlinge mit...

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Immer am See entlang

Heuwägelchen.

Das hat mein Vater immer zu meiner Mutter gesagt, wenn sie sich im Alltag zu überschlagen drohte. Heuwägelchen. Im Sinne von „Ruhig, Brauner“. Gestern hatte ich einen Termin. Musste raus hier zu einem Briefing. Live und in Farbe. Über die Autobahn und dann die Bigge entlang. Zehn, zwölf Kilometer immer am See entlang. Nach Attendorn. Hansestadt. Sauerland.

Da lag er ruhig und s...

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Und plötzlich sind sie groß…

Manchmal sagen Menschen: Es geht so schnell… Plötzlich sind die Kinder groß und schwupps aus dem Haus. Die Zeit fliegt, sagen sie.

Vielleicht. Auf jeden Fall macht sie Sprünge. Plötzlich. Als hätte sich etwas im Dickicht des Vergehens herangeschlichen. Als würden still und heimlich kleine Bäume wachsen.

Jim. Mein Sohn. Mein Junge. Pathos in der Stimme.

Wir haben in der letzten Woche gemein...

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