Die Liebe in Paris erlebt wie an keinem Ort nirgends

Ein Klischee. Sicherlich. Paris, die Stadt der Liebe. Doisneau, der Kuss. Herrje. Ich habe sie erlebt. Mit ihr durch die Nacht. Die Nächte. Nicht schlafen gehen wollen, einander an die Hand nehmen. Stundenlang. Vom Tour Eiffel die Seine entlang. Die letzte Metro ist weg, die Wohnung am Montmatre weit weg. Viveka und ich fahren kein […]

Exzessiv in Pärissss

Wenn man von Dingen nicht lassen kann. Wenn es einen zieht, drückt, wirbelt. Wenn das Atmen schwerfällt, weil die Luft der Wünsche dünn wird, der Boden der Gewohnheit sich auflöst, man fällt und steigt, glaubt und verzweifelt in einem Moment. Wenn alles da ist, sich vereint und schon wieder entschwindet. Paris. Mein Geburtstagsgeschenk. Lange, lange […]

Liebe Nazis, geht endlich heim und zieht die bescheuerten Stiefel aus

Schon wieder. Ich meine, diese Welt hat genügend Probleme. Echte Probleme. Menschen, die um ihr Leben fürchten. Die fliehen müssen. Weil sie sonst einfach und ganz banal: NICHT ÜBERLEBEN. Das war in Deutschland auch so. Menschen mussten sehen, dass sie Land gewinnen. Bis 45. Irgendwie rauskommen. Nicht wissen, wen man zurücklässt, verliert. Ob man es […]

Als High Tech-Roboter X.X in die Unendlichkeit hinter allem

Ja. Wir reden von Vernetzung. 2.0. Wir reden von Roboting. 4.0. Und eigentlich sind wir schon ALLES.X. Es sind langsame Schritte der Erkenntnis. Es sind Jahrhunderte, Jahrtausende, Unvorstellbarkeiten, die es braucht. Wir gehen durch die Zeit, erfinden, vergessen. Entwickeln. Und letztlich: Bewohnen wir in der Unendlichkeit aller Planeten, Himmelsstraßen und Galaxien diesen einen blauen Planeten. […]

Die Sterne sind die erste Reihe der Unendlichkeit

Sorry, heute habe ich die Headline, die Überschrift missbraucht. Diesen Satz möchte ich mir merken, deshalb habe ich ihn hier in das Tagebuch geschrieben, damit er erhalten bleibt. Wie es zu ihm kam? In diesem Fall ist es eine lange Geschichte, die einen Tag beschreibt. Den Tag. Er kommt jedes Jahr und ist für mich […]

Back in the Sixties

Mein Vater kommt mir in den Sinn. Wieder einmal. Und gerade heute, an diesem wundervollen Tag. Mann. Wie hätte ihn das gefreut. Ich möchte ihn umarmen. Wir hätten gelacht. Herrje. Auf meinen Ohren die Sixties. Soul. Dazu später. Es gibt Zusammenhänge. Überschaubare, einfache. Alles easy. Liebe Welt, ich muss dir erklären, es ist vorbei. Spontan, […]

Ostern am Baldeney:)

Nach schwerer Lyrik, sanfte Frühlingstöne in Aprilfarben. Am Grün haperts noch, die Kontraste kommen. LICHT! Sonne. Spiegelungen. Sommerhungrig. Ich freue mich, und wenn ich mir vorstelle, wieder in Italien zu sein… Levanto. Mittelmeer. Farbenlichtrauschendes Leben. Zusammen mit Zoe. Ruhe. Konzentration. Lassen. Frei sein, high sein. Das Leben mit seinen Lichtspielen. Und so küsse ich es.