Liebe Nazis, geht endlich heim und zieht die bescheuerten Stiefel aus

Konstruktion_red

Schon wieder.

Ich meine, diese Welt hat genügend Probleme. Echte Probleme. Menschen, die um ihr Leben fürchten. Die fliehen müssen. Weil sie sonst einfach und ganz banal: NICHT ÜBERLEBEN.

Das war in Deutschland auch so. Menschen mussten sehen, dass sie Land gewinnen. Bis 45. Irgendwie rauskommen. Nicht wissen, wen man zurücklässt, verliert. Ob man es selber schafft.

Als High Tech-Roboter X.X in die Unendlichkeit hinter allem

achtzehneintel

Ja.

Wir reden von Vernetzung. 2.0. Wir reden von Roboting. 4.0.

Und eigentlich sind wir schon ALLES.X.

Es sind langsame Schritte der Erkenntnis. Es sind Jahrhunderte, Jahrtausende, Unvorstellbarkeiten, die es braucht. Wir gehen durch die Zeit, erfinden, vergessen. Entwickeln. Und letztlich: Bewohnen wir in der Unendlichkeit aller Planeten, Himmelsstraßen und Galaxien diesen einen blauen Planeten. Als Menschen. Mit Tieren. Pflanzen. Nur, weil es Sauerstoff gibt. O2. Eine galaktische Anomalie.

Die Sterne sind die erste Reihe der Unendlichkeit

Jens 2015

Sorry, heute habe ich die Headline, die Überschrift missbraucht. Diesen Satz möchte ich mir merken, deshalb habe ich ihn hier in das Tagebuch geschrieben, damit er erhalten bleibt. Wie es zu ihm kam? In diesem Fall ist es eine lange Geschichte, die einen Tag beschreibt.

Den Tag.

Er kommt jedes Jahr und ist für mich besonderer als Weihnachten. Er gibt mir meinen Atem zurück, meine Freiheit, meine Leichtigkeit. Ich könnte ihn T-Shirt-Tag nennen oder den Beginn der Draußen-Zeit. Seit ich hier in der alten Schule wohne, hatte ich ihn in jedem Jahr.

Back in the Sixties

Zwei Krähen

Mein Vater kommt mir in den Sinn. Wieder einmal. Und gerade heute, an diesem wundervollen Tag. Mann. Wie hätte ihn das gefreut. Ich möchte ihn umarmen. Wir hätten gelacht. Herrje. Auf meinen Ohren die Sixties. Soul. Dazu später. Es gibt Zusammenhänge. Überschaubare, einfache. Alles easy.

Liebe Welt, ich muss dir erklären, es ist vorbei. Spontan, ad hoc. Eine Last fällt von meinen Schultern, Tonnen, Planeten, Monde, der Mars kompletto.

Ostern am Baldeney:)

Baldeney Ostern 15-04

Nach schwerer Lyrik, sanfte Frühlingstöne in Aprilfarben. Am Grün haperts noch, die Kontraste kommen. LICHT! Sonne. Spiegelungen. Sommerhungrig. Ich freue mich, und wenn ich mir vorstelle, wieder in Italien zu sein… Levanto. Mittelmeer. Farbenlichtrauschendes Leben. Zusammen mit Zoe. Ruhe. Konzentration. Lassen. Frei sein, high sein. Das Leben mit seinen Lichtspielen. Und so küsse ich es.

Baldeney Ostern 15-03

Baldeney Ostern 15-02

Baldeney Ostern 15-05

Baldeney Ostern 15