Pergamon, Babylon und auch wir in Berlin





Die Zeiten vermischen sich. Hellenistische Zeit mit Gegenwart. Berliner Alltag mit rheinischem Rosenmontag. Meine Auseinandersetzung mit der antiken Welt und dem Pergamonaltar und Zoes Eintauchen in die Zeit der Babylonier. 600 vor Christus, 150 vor Christus, 1988, 2011. Zahlenspiele. Gestern nun: Fahrt nach Berlin. Ich wollte den Rosenmontag nutzen, der hier quasi Feiertag ist und eigentlich arbeitsfrei bedeutet, um mit Zoe nach Berlin zu fahren und ihr das babylonische Istar-Tor im Pergamonmuseum zu zeigen.

Sie hatten gerade das Thema Babylon in der Schule. Den Turmbau und die Geschichte des Volkes der Babylonier. Ich hatte ihr erzählt, dass man Teile dieser sagenumwobenen Stadt in Berlin besichtigen könne. Dass da ein komplettes Stadttor aufgebaut sei. Sie war Feuer und Flamme. Das wollte sie sehen. Und ganz ehrlich: Ich wollte es auch sehen. Als ich vor über zwanzig Jahren im Pergamonmuseum war, hatte ich nur Augen für den Altar. Das Tor spukte bei mir im Hinterkopf rum, aber irgendwie hatte ich es mehr so im Vorbeigehen wahrgenommen. Auch schön, hatte ich wohl gedacht.

Gestern nun die große Fahrt. Zoe hat diese Woche schulfrei, weil das Lehrerkollegium komplett in einer Fortbildung ist. Das heißt, ich konnte ihr die Mammuttour zumuten. Um zwanzig vor Fünf sind wir aufgestanden, mit dem Auto nach Hamm gefahren, in den ICE gestiegen und um kurz nach Zehn in Berlin am Hauptbahnhof angekommen. Eisekalt war es. Von dort zum Bahnhof Friedrichstraße und den Bahndamm entlang zur Museumsinsel. Lange Schlange vor der Kasse. Zoe war komplett durchgefroren und hatte am Abend auf der Rückfahrt dann auch Schnupfen.

Wir haben uns für die Besichtigung Audiogeräte ausgeliehen, die uns alles erklärt haben. Den Pergamonaltar mit seinem Fries, der den Kampf der Götter gegen die Titanen darstellt. Die Menschen von Pergamon sahen sich in direkter Verbindung zu Zeus, weil dessen Sohn Herakles den Gründer der Stadt, den Telephos gezeugt hat. Die Giganten, die Gegenspieler der Götter und der Stadt Pergamon, symbolisieren wilde, irdische Naturkräfte und stehen wohl gleichzeitig für reale Feinde. Ein gigantisches Bauwerk voller wunderbarer Skulpturen. Der Kampf, das Leiden, die Leidenschaft – lebendig in Stein gemeißelt.

Nach dem Pergamonaltar das römische Stadttor von Milet und dann das Istar-Tor von Babylon inklusive Prozessionsstraße. Das Tor ist in den Maßen von rund 15 x 15 m rekonstruiert. Es vor sich zu sehen, zieht in die Zeit Nebukadnezars. Man spürt förmlich, wie die Prozession zum babylonischen Neujahrsfest durch das Tor zum großen Turm zieht. Der Turmbau zu Babel – tatsächlich war er geglückt, auch wenn dann fremdsprachige Völker kamen, Xerxes und seine Perser, die den Turm zu Fall brachten.

Nach zwei Stunden Museum musste ich Zoe evakuieren. Ich merkte, wie sie abschaltete, immer ruhiger wurde. Da steht sie am Anfang geschichtlichen Wissens und dann solche Eindrücke. Jahrtausende. Overflow. Wir haben uns dann aufgemacht, ein kleines Restaurant zu finden. Sind durch den sonnigen Berliner Tag spaziert. Richtung Oranienstraße, vorbei an der Synagoge, irgendwo hinein in die immer neuen Tiefen Berlins. Es war ein angenehmes Schlendern. Wir ließen Geschichte Geschichte sein. Fanden ein kleines italienisches Restaurant, in dem es nur Spaghetti gab. In verschiedensten Variationen. Wir saßen drinnen und trotzdem in der Sonne. Wir aßen, hörten nette Musik, plauderten, blätterten in unseren Ausstellungskatalogen, simsten mit Ela und Jim. Herrlich. Ein gestohlener Tag. So einer für die kleinen Kammern im Herzen, wo die Schätze liegen.

Anschließend haben wir uns noch durch Berlin treiben lassen. Waren im KaDeWe in der Feinschmecker-Abteilung, um für Zoe ein Dessert zu organisieren. Sie entschied sich für eine Tafel Schokolade. Niedegger-Marzipan. Zartbitterschokolade, in goldene Folie verpackt. Immer wieder holte sie die Tafel aus ihrer Tasche, wickelte sie aus dem goldenen Papier und aß ein kleines Stück. Goldschätze. Dann waren wir noch kurz in Kreuzberg, einen Kaffee trinken und dann auch schon wieder am Hauptbahnhof, um den ICE zu erwischen. Zoe ist schnell mit dem Kopf auf meinem Oberschenkel eingeschlafen. Eine so große Stadt, eine so große Geschichte. Alles schwerwiegend. Geschichte in der Geschichte. Immer ineinander geschoben, verzahnt. Wir haben Archäologie betrieben. Pergamon und Babylon gehören jetzt zu unserer beider Vergangenheit. Verbindungen. Ontogenese und Phylogenese. Die Individualentwicklung ist im großen Ganzen enthalten.

Euch einen schönen Tag. Ich habe euch einige Berlinimpressionen mitgebracht. Heute mal keine Bäume:)

Punk und Prinzessin!

Heute ist der große Tag. Und ja, es hat geklappt! Eben habe ich Zoe und Jim zum Schulbus gefahren. Jim als Punk mit rotem Iro, Zoe im indischen Bauchtänzerinnengewand mit schwarzer Perücke. Wer den Blog regelmäßig verfolgt, hat vielleicht Hektik, Stimmung, Karneval gelesen. In dem Beitrag ging es darum, dass Ela heute noch in Köln ist, weil sie da gestern mit Freundinnen Weiberfastnacht gefeiert hat, und ich für das Schminken am Morgen zuständig sein werde. Also eben war. Zoe hatte da ihre Bedenken, ob ich mit Eyeliner & Co. feinfühlig genug umgehen kann, damit sie nicht wie Schmitz’ Katze aussieht.

Wie bereits im Vorfeld dieses dramatischen Tages berichtet, habe ich unter Anleitung zweier persönlicher Trainerinnen (Ela und Zoe) eine Ausbildung über mich ergehen lassen. Immerhin ging es im Wesentlichen darum, die Augen zu schminken. Aaah! Mit spitzem Stift unten und oben herum so feine Linien ziehen und dann mit einem schönen Schwung nach außen hin abschließen. Wir waren heute Morgen sehr früh aufgestanden. Ehrlich gesagt, viel zu früh. Ich will damit nicht sagen, dass ich eventuell nervös gewesen wäre. Nein. Mitnichten. Cool wie eine alte Eiche. Naja, fast. Auf Koffeinumdrehungen habe ich verzichtet, um ein maximal ruhiges Händchen zu behalten. Und was soll ich euch sagen? Perfetto. Zoe hat gestrahlt. Alles im grünen Bereich.

Nur bei Jim gab es Probleme. Sein Iro wollte immer zur Seite wegkippen. Stand so auf Halbmast, was ihn ein wenig unglücklich gemacht hat. Er wollte natürlich ein richtig cooler Punk sein, dessen Iro senkrecht gen Himmel zeigt. Und dann sowas. Leichte Neigung, Iro mit Krängung bei Westwind. Er hatte schon jede Menge Gel und Haarspray verwendet. War gestern extra mit dem Fahrrad ins Dorf runter gefahren, um noch mehr Stabilitätspusher zu kaufen und anzuwenden. Trotzdem leichtes Hängen im Schacht. Da konnte ich jetzt irgendwie auch nicht helfen, außer ihm zu sagen, dass ja nun einmal Karneval ist und dass alles nicht so hundertprozentig genau kommt. Hat ihn, wie nicht anders zu erwarten, nicht sonderlich überzeugt. Gerade, weil er sich so viel Mühe gemacht hat mit seinem Kostüm. Ein großes Anarcho-A vorne aufs T-Shirt gepinselt. Zumindest dabei hatte ich ihm einen entscheidenden Tipp geben können, den er angenommen und umgesetzt hat. War ja schon mal was. Mit 14 Jahren ist Karneval irgendwie kein reines Vergnügen mehr – da geht es tatsächlich etwas mehr um Style und Repräsentation. Das erwachte Ich will sich zeigen und wahrgenommen werden. Sensible Kiste – als Papa mischt man sich am besten nur im Millibereich ein. Infinitisimal.

Auf jeden Fall sah es dann süß aus, wie die beiden hinten im Auto saßen – der Punk und die Prinzessin. Die wollte erst ohne Jacke gehen – mit bloßen Armen bei Frost!!! „Ich ziehe doch keine blöde Jacke über mein schönes Kostüm!“ Herrje. Da hatte das mit dem Schminken so gut geklappt und dann das. Bloß kein Drama mit Tränen. Wischwasch. Alles dahin. Engelszungen, sanftes Zureden. Sie hat die Jacke angezogen. Samstagabend stürze ich mich dann ins Gewühle und dann ist ja auch mal tatsächlich wieder gut mit rheinischem Frohsinn. Montag fahren Zoe und ich dann nach Berlin ins Pergamonmuseum, so die Bahn will. Dann wird es keinen Beitrag geben, weil wir schon sehr, sehr früh los müssen. Dienstags werde ich dann hoffentlich in alter Frische am Start sein und mal sehen, worüber ich so schreibe…

Euch eine schöne Karnevalszeit, wo immer ihr gerade seid und lebt. Es gibt ja Menschen, für die ist jeder Tag ein Stück Karneval. Macht mal. Viel Spassss auch.

Raus ins Licht! Sofort!

Heute herrscht hier mal ein wenig Kommandoton. Wo gerade der Käpt’n (Say What?) die Brücke verlassen hat, will ich mal kein Führungsvakuum aufkommen lassen. Ciao, Gutti. Deshalb: Ganze Mannschaft antreten an Deck. Denn: Draußen ist es wunderbar. Also, Schuhe schnüren, Päckchen packen, Hunde krallen, Kinder nehmen, Freunde zerren, Partner überzeugen und raus an die frische Luft. Soooo härrlichhhh. Der Himmel über unserer alten Schule ist wolkenlos pastellig himmelblau. Die Sonne scheint aufgehend von Osten durch den schönen Buchenwald (Eva!) über dem Bauernhof. Ich schaue rechts aus dem Fenster und sehe die Strahlen zwischen den dunklen, mächtigen Stämmen her leuchten.

Das war gestern genauso. Ich hatte die Gelegenheit genutzt und bin einen anderen Weg gegangen. Habe mich von den flach über das Land scheinenden Strahlen einfach führen lassen. Wo ich unten am Weg normalerweise rechts runter ins kleine Wiehltal und dann ins Maikäfertal gehe, war ich gestern am Haus der Nachbarn vorbei geradeaus gegangen. Ich hatte die Kamera dabei und sah ein wirklich schönes Lichtspiel in einer großen, alten Eiche. Die sind meist mit Moos bedeckt, als trügen sie zwischen den starken Armen eine grüne Behaarung. Sonnenlicht auf Moos ist einfach Hoffnung pur. In Neuseeland habe ich das einmal am Milford Sound erlebt. Jim und ich waren am ersten Weihnachtstag längs eines Gebirgsbaches unterwegs, der eiskaltes Wasser in den Sound transportierte. Wir sprangen von Stein zu Stein und kamen an eine verwunschene Stelle, wo die starke Frühlingssonne das Moos zum Explodieren brachte. Ein grüneres Grün habe ich nie gesehen. Ich würde das gerne noch einmal sehen. Deshalb hat mich die Sonne auf dem Moos des Baumes so angezogen.

Es war anders als in Neuseeland. Nicht ganz so beeindruckend. Weil ich nun schon über einen Bach gesprungen und über Zäune geklettert war, ließ ich mich weitertreiben über die Wiese, mit den Sonnenstrahlen das Tal herab. Cooper war begeistert! Und wisst ihr was: Die Sonne war so warm. Ich habe meine Wollmütze vom Kopf gezogen, die Augen geschlossen und mir das himmlische Licht auf die Stirn brennen lassen. Durch die Lider der geschlossenen Augen leuchtete es lebensbejahend, optimistisch orangerot. So, so, so schön.

Auf dem weiteren Weg kam ich zum alten Pferdestall, in dem unser Pferdebauer seinen Miststreuer untergestellt hat, der von Pferden gezogen wird. Zwei PS. Natürlicher Antrieb. Die Räder drehen sich und treiben den Mistverteiler an. Wunderwerk der Technik, geniales Teil. Alles, was mit dem Traktor geht, geht auch mit Pferden. Langsamer, aber es geht. Ich habe den Miststreuer fotografiert, weil er mir so gut gefällt. Und weil wir schon bei Technik im Sonnenlicht sind (dieser Typ, dieser Blogger-Schönlau versucht einfach alles, alles zu poetisieren), habe ich auf dem weiteren Weg gleich noch einmal abgedrückt. Unten im kleinen, alten Steinbruch steht dieser JCB-Bagger (genau genommen das Modell 807B) vom örtlichen Straßenbauer. Auch der leuchtete im Licht der aufgehenden Frühlinssonne. Alles, alles leuchtet, leuchtet. Irre. Mich erfüllt das mit Freude und es gibt mir ein gutes Gefühl. Wir kommen wieder in die helle Zeit. Das Dunkle darf sich zurücklegen in die Keller. Frisch eingemacht und in Weckgläsern gestapelt. Schönen Sommer auch und tschüssi.

Jetzt hab ich doch den angekündigten Kommandoton wieder vergessen. Nimm dich mal zusammen, Schönlau! Antreten, Blogleser/innen. Raus an die frische Luft! Energie tanken! Marsch, marsch. Zackidizack. Wenn man sich nicht um alles kümmert. Herrje.

Euch einen schönen sonnigen, lebendigen, erfüllenden, überschwenglichen Tag. Ciao.

nimmermehr

für Eva S.

dein Wort retten
aus den Klauen klauben
eine schöne Birne zurücklegen
in den Korb mit Tuch

Katharsis
kein Kampf, kämpfen
nehmen
mit der Hand Silbe für Silbe
nim
mer
mehr

Wie Wellen
trägt
spiegelt das Wort
den Blick zurück
in unvergessener Sehnsucht
ein Abschied vom Meer

Drum nehme ich es
für dich
auf eine Kreuzfahrt
schrubbe die Rundungen der n und m
außen und innen
poliere sie sanft
lege sie in die Sonne
halte sie in den Wind
trage sie in einem goldenen Kistchen
bis zum Wendekreis

Bringe sie zurück
und lege sie frisch
in deine Hand

jens schönlau, märz 2011

 

#schoenesWort

So heißt eine Twitteraktion der Seelenfreuden. Das Netz kann nicht nur aufdecken, vor sich her treiben und stürzen, es kann auch Seelenbalsam liefern. Das finde ich momentan sehr wichtig. Bei all dem, was auf den Bühnen der Welt augenblicklich los ist, muss es Gegengewichte geben, damit der entstehende Zorn nicht zu mächtig wird. Nur all zu gerne lassen wir uns in Polarisierungen treiben, in Feindschaften. Dabei müssen wir aufpassen, uns nicht in den Fallstricken der Gehässigkeit zu verfangen. Nicht nur für Verteidigungsminister gilt das Prinzip von Ursache und Wirkung, es gilt für uns alle. Was wir tun, was wir sagen, bestimmt, was mit uns geschieht. Schlagen wir mit Worten über die Maßen auf andere ein, werden diese Worte zurückkommen. Wir ernten, ernten, ernten, was wir säen, säen. Singen die Fantastischen Vier, die wahrscheinlich wissen, wovon sie singen. Wir wissen es alle, lassen uns dann aber doch gerne wieder mitreißen. Natürlich muss gesagt werden, was wahr ist. Aber: Unseren eigenen Frust und Zorn sollten wir dabei nicht übermäßig in die Welt schwappen lassen.

Deshalb: Werft doch mal einen Blick auf die auf die schönen Dinge. Bewusst. Ganz entspannt, auch wenn die Welt gerade Kopf steht oder es vielleicht bei euch momentan nicht so gut läuft. Wie hier: „Always Look on the Bright Side of Life“.

Vielleicht seht ihr euch heute einmal die schönen Worte der Aktion #schoenesWort an. Die ist auf Twitter über ein 140 Zeichengespräch zwischen @pundp (Gesine von Prittwitz) und @tiniaden (Jost Renner) entstanden. Beide sind durch ihre Leidenschaft für Buch und Kultur mit den schönen Worten der Welt eng verbunden. Jost Renner verehrt sie nicht nur, er weiß sie auch anzuwenden und sanft ineinanderfließen zu lassen. Wer seine Lyrik liest, weiß, was ich meine. Hier der Link zu seiner Seite LiebesEnden, den ihr auch in der Blogroll rechts findet.

Seit Januar nun wächst die #schoenesWort-Liste. Täglich kommen neue hinzu. Eine gute Sache, dass sich Menschen quer durch die Republik Gedanken machen, welche Worte schön sind. Dass sie nachfühlen. Sprache ist Denken, behauptete der Sprachphilosoph Ludwig Wittgenstein. Schnell gegoogelt, um richtig zu zitieren: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Ludwig Wittgenstein, „Tractatus logico-philosophicus“, 1921. Unsere Sprache, unsere Welt. Ursache und Wirkung. Was geben wir in unseren Kopf hinein, in unser Sprachzentrum, was lassen wir dort wirken?

Ich empfehle: Schöne Worte. Damit das Gleichgewicht bleibt. In der täglichen medialen Wortflut kommen sie eher weniger vor. Wir müssen sie uns selbst in unsere Speicher des Schönen downloaden. Gedichte lesen, Theater besuchen, schöne Bücher lesen. Denn: Schöne Worte sind wie Handschmeichler. Seelenschmeichler, die leider in ihrer Wirkung unterschätzt werden. Die dunklen Worte wirken stärker, kräftiger, energiegeladener. Aber: Das weiche Wasser besiegt den harten Stein, zitiert Brecht Laotse. Das ist doch sehr hoffnungsvoll und hoffnungsfroh. Hier der Link zu der langen, langen Liste der Aktion #schoenesWort. Möchtet ihr auf Twitter welche hinzufügen, weil sie euch gerade zufliegen oder sie euch schon immer wertvoll und wichtig sind, dann schreibt das Wort ins Twitterfeld und fügt #schoenesWort hinzu. Das wird dann automatisch erkannt und von Gesine von Prittwitz der Liste hinzugefügt. So könnt ihr heute mit eurem schönen Wort ein kleines Stück Unsterblichkeit erlangen. Viel Spaß dabei.