Kategorie-Archiv: Männer

Woody WOODKID tomorrow

Woodkid

Mit Jim. Vater und Sohn.

Ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk. Zwei Karten und eine CD. THE GOLDEN AGE. Vielleicht erinnert ihr euch. 7. April 2011. Da habe ich hier über Yoann Lemoine alias Woodkid in Form eines Videopostings berichtet. Treibender Rhythmus, schöne Bilder, martialisches Auftreten der Kämpfer.

Gebt uns Grillwetter

HASE_red

Ladies and gentlemen, enough is enough. Ja, ja, Kack-Englisch, aber was solls. Darum geht’s ja nicht. Ich, du, sie, er, es, wir alle wollen nicht mehr. Shitti, shitti, shitti.

April, April, der macht, was er will. Das bedeutet: Abwechslung. Rauf, runter. Mit Temperaturen und so. Aber. So ist es nicht. Dieses Land ist Dr.Oetker-Pizza-mäßig tiefgefroren. Wir sind gerade zu Fuß von einem Geburtstag gekommen. Den Berg runter. Aus dem Nachbardorf. Und verdammt ja, wir mussten uns gegenseitig anfeuern, nicht in der Kälte liegen zu bleiben und still ins weiße Licht zu gehen. “E-s w-i-r-d p-l-ö-t-z-l-i-c-h s-o w-a-a-a-a-r-r-r-m-m-m-m-m.”

I proudly present the one and only Gustavo Dudamel (powered by arte)

Kennt ihr Gustavo Dudamel?

Gestern. Ostersonntag. Ich war bei meiner Mutter und ihrem Freund in der Eifel. Die beiden sind wirklich nett und als Paar, ich sage es jetzt einfach mal respektlos, süß. Der Freund meiner Mutter ist über 80 aber mehr als fit. Er ist Sportlehrer, Bergsteiger, Skilehrer… Morgen fahren die beiden nach Österreich, wo er ihr Skifahren beibringt. Sie hat Angst vor den steilen Bergen, er lässt sie. “Nur, wenn du willst. Wir haben alle Zeit der Welt.” Hut ab. Freut mich.

Im Jahr des Zwei-Null-Dreizehn-Regenbogens:)

Rainbow_red

Nachdem sich das Jahr 2012 irgendwie ein wenig eierig verabschiedet hat und, sagen wir mal, sich indifferent in 2013 verwandelt hat, kommt allmählich ein Gefühl von YES. Go for it. Take it. Die Chancen stehen gut. Mindestens fifty-fifty, was ja mal das Thema dieses Blogs ist, womit ich den fiftyfiftyblog zum Blog des Jahres 2013 erkläre.

‘nen Korb bekommen…

Voll den Korb bekommen. Von Jim. Gestern nach der Schule kam er in mein Büro. “Hi Papa, hier, für dich. Zum Pilzesammeln.” Oh. Überraschung. “Aber, äh, es ist doch noch gar nicht Weihnachten. Also, ich meine. Wäre es nicht vielleicht besser, sich den als Geschenk aufzuheben? Bis Samstag?” Grins. “Nö, nö.” Grins. Also wirklich. Dieser Herzenbrecher. Wie sagt man dann? Guter Junge. Wirklich. Ich bin schon sehr, sehr froh, ihn zu haben.

Die Kerle von Men’s hell

Harte Kerle. Hart, hart, hart. Genau der richtige Ort für einen Initiationsritus, wie er in unserer modernen Zeit rar geworden ist. Das Taschenmesser, das vom Vater zum Sohn übergeht, der erste gemeinsame Besuch einer Kneipe, die gemeinsame Fahrt im ersten eigenen Auto. Männerwelten. Klischee? Wirklichkeit? Vorstellung?

Samstag. Am Tag nach der Ladiesnight. Ich war mit David im neuen Pedro Almodóvar Film – “Die Haut, in der ich wohne”. Wie immer: verstörend, schön, süß, bitter, überraschend. Und: Männer, die sich merkwürdig geben. Verrückte, Wahnsinnige. Ein in den Bildern, in der gezeigten und skizzierten Kunst schöner Film. Wäre da nicht der Mensch, der Mann…

Aber Männer heulen doch nicht…

Ne. Grundsätzlich eigentlich eher weniger. Es sei denn, es kommt richtig Dicke. Gestern Abend. Da kam es Dicke. Allerdings nicht Dicke genug, dass Tränen geflossen wären. Wenn es hier um Männer geht, kann es sich natürlich nur um eins drehen: Fußball. Ich sehe, ihr wisst wie der Hase hier im fiftyfiftyblog läuft. So ist er, der Herr Schönlau, ein einfacher Junge vom Lande, der sich eben auf das Wesentliche konzentriert.