Lichter der Nacht

durchgang

Habe ich euch, habe ich meinem fiftyfifty-Tagebuch schon erzählt, wie ich Viveka kennengelernt habe? 2011 war das. In Italien. Levanto. Ein Jahr später habe ich sie dort wiedergetroffen. Ich war relativ frisch getrennt und experimental mit dieser kompletten Patchwork-Combo unterwegs. Mir ging der Arsch auf Grundeis und mein persönliches Ziel dieses Urlaubs war, irgendwie den Kopf über Wasser zu halten. Manchmal muss man im Leben ganz kleine Brötchen backen.

Kommt es anders als man denkt

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In erster Linie mag ich es, meinen Vater zu zitieren. Rolf Schönlau, leider nicht mehr unter uns. Aber bis heute, und ich hoffe noch lange, ein Quell der Inspiration. Vielleicht, ich denke schon, der Urheber meiner kleinen Sprachobsession. Er hat, unter anderem, mit Sprache gespielt. Irgendwie, ich weiß auch nicht, kann ich mich dem bis heute nicht entziehn. Ein Erbe, eine Richtung, eine Determinante. Mein Papa. Man hat nur einen. Und meiner, Herr Schönlau, nun, er bleibt besonders.