Kategorie: Fotos

you decide

Spiegelung V+J

Ich könnte jetzt kommen, mit dem inneren Glück und dem Weg, dem man folgt. Der Sache mit dem Karma und der Wirklichkeit, die man in jedem Moment selbst entwirft. Das eigene Morgen gestalten.

Schiefes Hochhaus

Manchmal aber, läuft man durch das Leben wie durch eine Stadt. Es ist sehr verwirrend. Überbordend, fordernd, bohrend. Die Perspektiven, die Möglichkeiten, die Lichter, die Linien. Vor allem die Linien, als wäre alles vorgezeichnet und nur irgendwann ausgemalt worden. Wer macht soetwas? Ausmalen?

Hamburg, Fotos erster Tag bis zur Reeeeperbaaahnn

Burger

Und dazu der Soundtrack:)

HBF, Deichtorhallen, Speicherstadt, Elbphilharmonie, Boot, Landungsbrücken, Hafen, Reeperbahn, Kiez. Erster Tag, zu Fuß, bis in die Nacht.

Und am Ende sind wir dort gelandet, wo die Esso-Häuser mal gestanden haben. So hat sich ein Kreis geschlossen. Der Bretterzaun um die Lücke. Buy, Buy St.Pauli, den Dokumentarfilm haben Viveka und ich im Lokal Harmonie in Ruhrort gesehen. Plötzlich standen wir dort.

Bild_Tür_2016

Elbphilharmonie2

Elbphilharmonie3

Heidi

Speicherstadt

Große Freiheit

Festplatte foller Fottos

Raststätte

3 x F

Frisch, fromm, fröhlich, frei. Ups, eines zu viel. Habe ich euch und dem Blog schon anvertraut, dass ich als Kind Turner war? Wettkämpfe? Saltos. Barren, Reck. Und ich war sogar Übungsleiter und hatte eine F-Lizenz. Da habe ich mehr Geld bekommen.

Bright-City-Night-Light and loosing my religion

Bahnhofsuhr

Oh. Lichter. There’s a light. Schon kurz nach Zwölf (also 24 Uhr).

Machen wir jetzt mal einen auf Radio und einen Beitrag der katholischen oder evangelischen Kirche: „War es nicht ein Licht, ein Stern, der die Weisen aus dem Morgenland geführt hat? Und sind es in unserem Leben, in unserem Alltag nicht diese Lichter, die uns einen Weg zeigen durch den Dschungel der Möglichkeiten? Und ist es am Ende des Tages, wenn die Sonne versunken ist, nicht er, der für uns strahlt und uns umhüllt mit einem Licht, das uns ein Zeichen ist? Licht ist eine unendliche Sehnsucht, die tief im Menschen geborgen liegt. Nehmen wir…“

Wünsche euch ein fettes 2015:)

Himmelstreppe1_red

Ihr Lieben, danke erst einmal für die Treue und Aufmerksamkeit 2014. Ich freue mich. Ich sitze hier gerade im Bett und scrolle durch die Beiträge des Jahres. Herrje, vieles einfach vergessen – aber der Blog vergisst nicht. Ein wirklich schönes Tagebuch für mich. Was er wohl für euch ist? Keine Ahnung. Die andere Perspektive, eure.

Sorgenfrei gegenüber von Herr von Eden

Prince

Wo anfangen? Wo aufhören? Vielleicht bei der Musik, dem Ort? Mein Bett. Auf den Ohren per Kopfhörer AWESOME MIX VOL. 1, der Soundtrack zu Guardians of the Galaxy“. Seventies Pop. Geile Scheibe.

Ich war in Köln, bin seit einer halben Stunde zurück. 00:30. Ein Textjob. Eine Internetseite. Ein Kunde einer befreundeten Agentur hatte uns zu einem Arbeitsessen ins Sorgenfrei eingeladen. Wie oft so etwas passiert? Wie viele Finger hat meine rechte Hand? Also da sind dann noch einige frei. Ein wirklich sehr netter Kunde. Eine wirklich sehr nette Agentur.

Skelettierte Türme, Musiknervensäge und ein echter Impala

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Wenn einer eine Reise tut…

Man. Das Wochenende zog sich hin. Am ersten Mai, war ich allein unterwegs, nachdem niemand Lust hatte, mich zu begleiten. Selbst Herr Cooper hatte keine Zeit. Freitag habe ich gearbeitet. Mehr oder weniger. Und Samstag bei Freunden im Garten Steine geschleppt, arrangiert, zu Mauer aufgeschichtet. danch traf mich ein Gefühl. Sehnsucht. Ich wollte, ja, nach Essen. Also habe ich mit Ela alles abgesprochen, habe meine sieben Sachen gepackt und bin abgeflogen. Viveka von der Arbeit abholen. Spät am Abend.

Und wie die Bäume ausschlagen…

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1. Mai. Tag der Arbeit. Frei. Dann mal ein Hoch auf die Arbeit. Ich habe sie auf einer kleinen Wanderung durch die Landschaften der Umgebung gefeiert. Allein unterwegs. Viveka musste arbeiten. Herr Cooper war heute Morgen bereits familienintern anderweitig gebucht. Zu spät gekommen. Die Nacht war lang, in den Mai getanzt im Dorf unten. Zu Fuß durch die Nacht zurück.

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Mein neues Revier im Revier

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Maikäfertal. Das ist seit Jahren mein Heimatrevier. Herr Cooper und ich. Ab und an ein Reiter, einmal im Jahr ein Jäger, der Revieransprüche stellt, sein Wild vor mir und Herrn Cooper schützen will. Ansonsten: Jeden Tag anders. Wolken, Sonne, Schnee, Grüntöne, Brauntöne, Vogelstimmen, mal ein Storch, Rehe, kürzlich ein wunderschöner Feldhase, die Wiesen mal so, mal so. Immer im anderen Look. Ein Tal, 1.000 Gesichter. Jeden Tag neu, faszinierend.

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Und nun?

Vom Mikrokosmos in die weite Welt

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Wie eine Metapher. Sonntag war ich in der weiten Welt draußen unterwegs, als ich auf einen wunderbaren Mikrokosmos traf. Die Sonne schien wieder, die Wolken zogen weiß und rund und schön am Himmel entlang. Weil in diesem Winter der Westwind vom Atlantik meist nach Norden abgezogen ist, hat er den Südwind hoch gezogen und uns angenehme, lauschige Temperaturen beschert – und viel Licht.

Borner 3_red

Die feine Sache mit der guten Kunst – OSTRALE‘ 013

Sebastian Hempel, Rauminstallation, Tor 10

Sebastian Hempel, Rauminstallation, Tor 10

Kunst- und Dresdenwoche hier im Blog. OSTRALE’013.

Nachdem ich nun recht umfassend über DAVIDS Auftritt und die Stadt geschrieben habe, hier nun ein Blick auf die Ausstellung. Ich habe mir erlaubt, sechs Künstler/innen heraus zu picken. Denn die OSTRALE ist ein aus dem Boden gestampftes Museum für moderne Kunst, das 90 zeitgenössische, internationale Künstler/innen präsentiert – und das in einer Form, wie man sie sich nur wünschen kann. Mit viel Raum, Freundlichkeit, Lockerheit und einer sehr schönen Atmosphäre in beeindruckender Kulisse. Letztlich verantwortlich für all das zeichnet Andrea Hilger, die auch diese 7. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste unter ihre Fittiche genommen hat. Auf dem Ausstellungsgelände ist sie omnipräsent und kümmert sich – zusammen mit den vielen anderen. Man spürt die Menschen, die hinter der OSTRALE stehen. Das tut der Kunst, dem Projekt gut.

Und am Abend die Mutter aller Sonnenuntergänge…

Sonnenuntergang_Flugplatz_red

Eigentlich wollte ein Freund zu Besuch kommen. Ein alter Freund aus Internatstagen, der gerade in Köln zu tun hatte. Er hatte am Nachmittag durchgeklingelt und sich für 20 Uhr angekündigt. Also habe ich ein kleines Countryside-Programm zusammmengestellt. Mit meinem Traktor rauf zum Modellflugplatz, ein Glas Wein trinken, plaudern, Sonnenuntergang gucken. Anschließend, wenn es kalt wird, runter zur alten Schule an die Feuerschale.

Fendt Farmer1_red