Barack, Vladimir, ihr kommt jetzt mal aus der Sandkiste und macht PEACE!

So, is mal Zeit für große Politik. Der fiftyfiftyblog schmeißt sich ins Weltgeschehen und unterbreitet einen Vorschlag in Güte. Da muss doch was gehen.

Dear Presidents.

Habt ihr am Wochenende mal ein wenig Zeit? Wir müssen reden. Also ich meine, ihr müsst reden. So kann das doch nicht weitergehen. Was für eine blamable Stellvertreter-Nummer. Ihr schickt Leute in Sicherheitsräte, die nix zu sagen haben. Alle wissen, wie das ausgeht. Die einen wollen dies, die anderen das. Keine Eingung in Sicht. Stattdessen schickt ihr Schiffe ins Mittelmeer. Wollt ihr jetzt Schiffeversenken spielen, oder was?

WAR!

Wieder.

Also allmählich werde ich nervös. Gefühlt hat der Rhythmus der Kriegseintrittsentscheidungen heftig zugenommen. Da braut sich was zusammen am Kriegerhimmel. Flieger, grüß mir die Sonne. Die weißen Friedenstauben haben es nicht leicht zwischen all den Drohnen und Tomahawks, die den Himmel durchfliegen, mit dem Auftrag ein target zu zerstören.

Was ist los auf der Welt?

Beck’s löscht Männerdurst

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Friday:) Yippie ey yeah.

Und: Ein schönes, kühles Feierabendbier. Von Beck’s. Ob ich hier Schleichwerbung betreibe? Nein, das ist keine Schleichwerbung, das ist maximal offene Werbung. Hab ich zwar nix von, aber man kann ja auch mal ’ner Brauerei was Gutes tun. Auch, wenn sie neben den B’s für Bremen und Beck’s ein weiteres in Anspruch nimmt: Belgien. Herrje. Die Belgier haben den Laden gekauft. Schon vor langer Zeit. Aber da wir ja alle im Herzen Europäer sind…

The AMERICAN DREAM in Italy

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Zurück in Levanto.

Zumindest gerade hier. Ein wenig erinnern. Auf dem Bett abhängen. Heute Morgen habe ich die Kids mit nach Köln genommen. Ich hatte zwei Kundentermine, sie Karten für die gamescom. Wahnsinn. 1. Publikumstag. 10 Uhr. Sie haben ihre Sachen bei Jens deponiert und ich habe sie dann kurz vor dem Messegelände rausgelassen. Überall junge Menschen. Die Zoobrücke voller Zocker. Junge Burschen in T-Shirts mit wilden Aufdrucken. Peng, Peng, Ratatata. Autoschlangen. Gameswahn.

Es ist Wahlkampf und keiner geht hin

Spürt ihr was? Ist da Politik in der Luft? Nix.

Ich meine, hey. Bundestagswahl. Vier Jahre ad acta. Aus, vorbei. Nun können wir ’nen Strich drunter machen, zusammenzählen, überlegen, handeln. Aber? Nix. Die CDU liegt vorne, die FDP kommt rein, die SPD dümpelt, die Grünen können nix ausrichten, die Piraten entziehen Stimmen, die AfD auch, die Sonstigen sind mit 4% recht stark und das war’s.

Thank God It’s Friday:)

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Leute, Leute.

Was für eine Woche. Samstagmorgen in Levanto den Kram in die Karre geschmissen, aufs Dach gezurrt, auf die Anhängerkupplung geknallt, ab in den Supermercato, Panini holen, Prosciutto cotto, fromaggi, Coke für die Youngguns und ab. 15 Stunden Autobahn inklusive Stau vor dem Gotthard und Entscheidung, den Pass zu nehmen. Meiner Familienkutsche habe ich den Bolts-Spruch „Quäl dich du Sau“ in die Lüftung geflüstert. Und so schob sich unser Transporter langsam den Berg hoch, als würden wir gut gedopt nach Alpe d’Huez hochkraxeln. Irgendwann in der Nacht bin ich dann mit leichten Wahnvorstellungen im kompletten Colarausch in der Heimat eingetrudelt. Die Bande, drei Jungs, haben gepennt…

Es ist etwas passiert…

Viveka und Jens

Wir sind wieder zurück. Und ja, es ist viel passiert. Klar, wenn man auf Reisen ist. Wenn man sich auf den Weg macht in ein Abenteuer. Wenn man mit Freunden und family-mixes unterwegs ist. Wenn man Länder durchfährt, Tunnel durchquert, die Heimat verlässt, das sichere Terrain, die Gewohnheit, die Spülmaschine, die comfort-zone…

Ohne Herrn Cooper, der sich gestern ein Bein abgefreut hat. Was für eine Begrüßung nach drei Wochen. Er hat sich auf meine Füße gelegt, ist nicht von meiner Seite gewichen. Oh, Mann.