Kategorie-Archiv: Wissenschaft

MAC OSX erkennt externe Festplatte nicht

iPAD

Ihr habt dieses Problem? Hier kommt ein Lösungsansatz, der bei einigen geklappt hat. Es liegt oft am USB-Stecker. Ihr müsst weder formatieren noch irgendwelche Notsysteme nutzen.

Hat man eine externe Festplatte am Mac, reicht manchmal die Stromversorgung über den USB-Port nicht. Generell würde sie reichen, aber nach und nach greifen die USB-Stecker nicht mehr so richtig. Die sitzen lockerer in der Aufnahme und dann ist der Kontakt unterbrochen bzw. es fließt nicht genügend Strom, um die Festplatte zum Laufen zu bringen. Läuft sie nicht, ist sie für den Rechner nicht vorhanden. Das Ergebnis: MAC OSX erkennt die externe Festplatte nicht.

Wahre Liebe kostet zwei echte Freunde.

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Ach. Du meine Güte.

Klar, natürlich, selbstverständlich. Da gibt es Studien. Oxford, England. Die haben das mal auseinanderklamüsert. Haben Menschen befragt nach dem Motto “Hey, weißte noch, weißte, wie du dich verliebt hast? Wie war das da mit den Kumpels?” Die meisten haben gesagt: Zwei weg. Autschn.

Von wegen Marius Müller. “Freundschaft ist die Einzige, die zählt.” Is noch drin im Kopf, obwohl mir Westernhagen im roten Anzug so gar nicht mehr gefällt. Nix mehr mit 18 und Rock’n Roll-Band und Straßen sind aus Dreck gebaut.

Wenn Männer ihre Tage bekommen

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Jetzt ist es amtlich. Auch du, mein Sohn Brutus. Bist als Kerl dabei. Keine Ausflüchte, keine Ausreden. Ja, die Wissenschaft. Hat’s bewiesen, was Frauen schon immer geahnt haben. Männer bekommen ihre Tage im 7 Tage-, 14 Tage-, 28 Tage-Rhythmus. Dann schwankt der Spiegel und das Schiff. Hormonspiegel, MS MANN auf hoher See.

Let the Lights shine

Winterdepression. Ups.

Heute Morgen gelesen. Die kommt automatisch, wenn uns Tageslicht fehlt, was ja klar ist, wenn die Sonne es kaum durch die Wolken schafft und untergeht, bevor sie aufgegangen ist. Gefühlt. Irgendein Hormon wird nicht ausgeschüttet, was uns dann zu unserem Glück fehlt. (Boah ey, macht das Bloggen mit meiner neuen Apple-Tastatur Spaß. 95% weniger Vertipper, weil jede Berührung zählt. Kein Tastaturhämmern mehr, das unser Hausfundament wackeln lässt. Herr Schönlau, Sie haben gut investiert. Weise, vorausschauend. Danke.)

Oh Gott, wo ist mein Gottesteilchen?

Cern. LHC. Sie haben es wieder getan. Arme kleine Teilchen mit Highspeed aufeinander gejagt. Physiker sind und bleiben kleine Jungs. Matchbox-Autos mit Vollspeed aufeinander knallen lassen und gucken, was passiert. Boah, ey! Krass, Alter!

Und dann geht’s los. Talk about Chaos. Hasse gesehn, voll der Scheinwerfer gesplittert und die Frontscheibe. Tür rausgeflogen, Rad ab, Dach eingedrückt, Frontsitze zur Heckscheibe raus. Jetzt ist es also geschehen. Die CERN-Nerds haben es gefunden in all dem Teilchenchaos, dass sie in ihren Mikroexplosionen-Kollisionen erzeugen. Higgs-Boson ist erkannt. Da bist du ja endlich. Wo warst du denn die ganze Zeit?

Dem Ziel näher gekommen – Happy Birthday, ERASMUS!

Heute fahre ich nach Bonn Bad Godesberg, um den 25. Geburtstag des europäischen Hochschulprogramms ERASMUS zu feiern. Dort findet die Jahrestagung statt und wir sind eingeladen, dabei zu sein. Ela kann nicht, aber ich werde hinfahren. Was macht sku:l communication dort?

Wir haben im letzten Jahr die ERASMUS-Geburtstagsbroschüre entwickelt. Wir hatten uns gegen Agenturen durchsetzen können und haben den Auftrag erhalten. Das bedeutete letztlich, wir durften das Konzept erstellen, die Grafik entwerfen, mit 29 Alumni sprechen, den Text entwickeln und den Druck koordinieren. Ein wunderbares, aufregendes, rundes, gelungenes Projekt. Deshalb fahre ich gerne nach Bonn, um ein wenig Hochschulluft zu atmen und mitzufeiern.

Living in this new Facebook world.

Old school. New school. Old world. New world. Die eine Welt. Die andere. Die dritte. Die neue. Parallelwelt?

Die Welt ändert sich gerade. Radikal. Im Netz. Wie ihr wisst, ist das hier seit geraumer Zeit ein Thema. Zum einen, weil ich mit dem fiftyfiftyblog und all seine Satelliten (Twitter, Facebook, Google+, Tumblr, Pinterest…) das Netz lebe und auch für Kunden nutze, zum anderen, weil mich Gesellschaft interessiert. Einmal Gesellschaftswissenschaftler, immer Gesellschaftswissenschaftler.

Neutrinos, Einstein, Aliens, CERN

Wie immer kommt alles zusammen, wenn man sich erst einmal auf ein Thema ausgerichtet hat. Eingeschossen hat. Am Freitag ging die Nachricht über den Ticker, Albert Einstein sei widerlegt. Hey! Albert Einstein, der Albert Einstein. Die Physik-Ikone, das Mega-Hirn, die Top-Marke in Sachen Wissenschaft. Hallo! Mal eben Weltbilder zerstören? Den Glauben in die Wissenschaft?

Jean Paul Sartre: Der Mensch ist zur Freiheit verdammt.

Punkt. Doppelte Unterstreichung. Wir befinden uns mitten im Philosophieunterricht der neunten Klasse meines Sohnes Jim. Gestern holte ich ihn nach dem Gitarrenunterricht – den er wegen eines Spaziergangs mit einer Freundin und ihres Hundes verpasst hatte – von der Schule ab. Wir beiden neigen dann dazu, zu diskutieren. Letzte Woche hatte er mir eine Predigt gehalten, weil ich über einen Autofahrer geschimpft hatte, der auf der Autobahn schon in der Auffahrt gedrängelt hatte. “Papa, du machst es nur schlimmer. Du setzt nur Aggressionen in die Welt.” Danke.