Mit Sasa und Zoe bei CRO the BRO in der Lanxess-Arena in Köln

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Zoe hat mich irgendwann im Frühjahr gefragt, ob ich sie und Sasa, ihre Freundin, begleite. Quasi als Security (wer schräg kommt, wird komplett zack gerade gezogen). CRO in der Kölnarena, das ist schon Programm. Und mit 15 kommt man da so allein nicht unbedingt rein. Also habe ich JA gesagt. Klar. Ich meine. Sowieso. Hallo. Letztlich hat sie mich mitgenommen, was ich jetzt einfach mal als besonders schön für mich verbuche. So als Papa und dann höre ich CRO auch gern. Easy. Radio.

Glen Hansard singt Bruce Springsteen

Glen Hansard

Ab und an bekomme ich über Facebook Infos von meinem guten alten Freund und Wegbegleiter Glen. Es ist wie mit einem alten Freund. Man sieht sich, trifft sich, lacht über die alten Sachen, geht auseinander und wenn die Zeit gekommen ist, schickt das Schicksal die Engel der Freude.

Er hat ein neues Album. Drive all night. 2013 erschienen, jetzt bei mir gelandet. Drive all night ist ein Song von Springsteen, der 1980 erschienen ist. Es geht um Liebe. Der Boss singt so schön. Wenn harte Jungs von Liebe singen, ich weiß nicht, das ist doppelt.

WOODKID – Live Music Hall Köln

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Wir waren da. Er auch, Yoann Lemoine. Das war gut, so konnten wir ihm zuhören. Jim und ich. Und ja, was soll ich sagen. Ein wunderbares Konzert, wie eigentlich nicht anders zu erwarten. Woodkid nennt seine Musik selbst Epic-Pop. Episch, groß, kolossal, gewaltig.

Zwei Schlagzeuge mit dicken Trommeln. Was haben die Jungs reingehauen. Und dann noch drei Bläser, ein Keyboarder und einer an den machines, was immer das ist. Kommt auf jeden Fall mächtig Wumms raus. „Crazy noises“, wie Yoann bei der Vorstellung seiner Mitstreiter meinte.

Woody WOODKID tomorrow

Woodkid

Mit Jim. Vater und Sohn.

Ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk. Zwei Karten und eine CD. THE GOLDEN AGE. Vielleicht erinnert ihr euch. 7. April 2011. Da habe ich hier über Yoann Lemoine alias Woodkid in Form eines Videopostings berichtet. Treibender Rhythmus, schöne Bilder, martialisches Auftreten der Kämpfer.

I proudly present the one and only Gustavo Dudamel (powered by arte)

Kennt ihr Gustavo Dudamel?

Gestern. Ostersonntag. Ich war bei meiner Mutter und ihrem Freund in der Eifel. Die beiden sind wirklich nett und als Paar, ich sage es jetzt einfach mal respektlos, süß. Der Freund meiner Mutter ist über 80 aber mehr als fit. Er ist Sportlehrer, Bergsteiger, Skilehrer… Morgen fahren die beiden nach Österreich, wo er ihr Skifahren beibringt. Sie hat Angst vor den steilen Bergen, er lässt sie. „Nur, wenn du willst. Wir haben alle Zeit der Welt.“ Hut ab. Freut mich.

Der gute Glen

Nun möchte ich euch meinen Ausflug nach Frankfurt doch nicht vorenthalten. Gibson. Discotheque, Club, Konzerthalle. Mitten in der Fußgängerzone, Zeil. Über die Autobahn fahren, Musik hören. Klar, Glen. Aber nicht nur. Auch Maus on Mars und Burnt Friedman und Kammerflimmer Kollektief. Und. Vor Frankfurt geht die Sonne unter, das Schild sagt 16 Minuten bis zum Westkreuz, wenn ich mich recht erinnere. Die Türme leuchten, Lichter. Abfahrt Richtung Offenbach, die lange Landstraße runter. Rein in die große Stadt. Aus dem kleinen Dorf. Doch immer wieder ein wenig aufregend. All die Menschen, Autos, Eindrücke. Bilderwelt, Bilderbuch. Bin ohne Kamera unterwegs, weil ich nicht allein bin. Das wäre unhöflich, dauernd die Nikon zu ziehen. Ich könnte sie oft ziehen, weil diese Kameras auch so eine Droge sind. Wie all diese Verführungen der neuen Zeit, diese facebooks und Freunde der digitalen Welt. Die hungrigen Medien, die gefüttert werden wollen. Die ich füttern möchte. Weshalb eigentlich? Selbstdarstellung? Kontakt zur Welt? Kommunikation? Einfach nur, weil es nett ist. Von allem ein wenig, wahrscheinlich.

Coldplay live in Köln – Para, Para, Paradise…

Reden wir nicht lange drum rum. „Hammergeil“ und „das Beste, was ich je gesehen und gehört habe“ ist nicht meine Sprache. Könnt ihr aber so verbuchen. Hier zwei Songs aus dem Konzert gestern. Von 1Live (Verbeugung, Verbeugung, Verbeugung, Demut) aufgezeichnet. Von der neuen Platte Mylo Xyloto: Violet Hill, Charlie Brown und Every Teardrop Is A Waterfall. Und hier noch das offizielle Video zum Titelsong dieses Blogbeitrags: Paradise.