MAC OSX erkennt externe Festplatte nicht

iPAD

Ihr habt dieses Problem? Hier kommt ein Lösungsansatz, der bei einigen geklappt hat. Es liegt oft am USB-Stecker. Ihr müsst weder formatieren noch irgendwelche Notsysteme nutzen.

Hat man eine externe Festplatte am Mac, reicht manchmal die Stromversorgung über den USB-Port nicht. Generell würde sie reichen, aber nach und nach greifen die USB-Stecker nicht mehr so richtig. Die sitzen lockerer in der Aufnahme und dann ist der Kontakt unterbrochen bzw. es fließt nicht genügend Strom, um die Festplatte zum Laufen zu bringen. Läuft sie nicht, ist sie für den Rechner nicht vorhanden. Das Ergebnis: MAC OSX erkennt die externe Festplatte nicht.

THIS IS WHAT WE LOVE

red moon

Was is’n hier los? Sonnenfinsternis oder was?

Nun. Wieder so eine Geschichte, die Blogs schreiben. Es begann damit, dass mir Lisa geschrieben hat. Sie arbeitet für eine Company, die deals.com heißt und den Blog betreibt, der dem Beitrag heute seinen Namen gegeben hat. THIS IS WHAT WE LOVE – was wir lieben. Die haben ein Herzchen auf der Startseite. Süß. Und die fahren gerade eine nette Kampagne, in der es um Gadgets geht. Also kleine Spielereien, die das Leben schöner, entspannter, lustiger oder – wie in meinem Fall – deutlich bunter machen.

Hallo? Hallo? Haben wir ein Problem?

Houston? Eins, eins, eins. Haben wir ein Problem? Are we connected?

Unterwegs in der Rakete in fremde Galaxien. Kolonien der Neuzeit erobern, the new „Free State of Facebook“. Der Ort der Künste, von dem Nietsche geträumt hat. Wagner. Der neue Mensch. Der Antimensch, der Antichrist. Herr Schönlau, Thema! Ach ja.

Jeden Augenblick könnte es zu spät sein. Die Wörter könnten abreißen, die Silben verschwunden gehen. OFF. Für Wochen. Vom Netz getrennt. Ich sage das böse Wort. Ich werfe es in den Ring, die Waagschale: Telekom.

„Heute hinterm Mond“ – Youtube, GEMA, Sven Regener

Ups! Da hat sich der Sven Regener aber aufgeregt. Der gute Herr Lehmann ist aus der Hose gesprungen. Im Radiointerview. Thema Urheberrechte und Youtube. Fünf Minuten hat er darüber im Radio gesprochen und damit die Netzgemeinde aufgebracht. Piraten versus Regener.

Natürlich steht die Rede längst in Youtube. Und ist nicht gesperrt. Wie so manches anderes. Gestern Abend wollte ich mir alte Jamiroquai Videos ansehen. Auf dem Jamiroquai-Youtube-Kanal. Da erschien das Bild oben. „Leider ist dieses Video, das Musik von SME enthält, in Deutschland nicht verfügbar. Die GEMA hat die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt. Das tut uns leid.“ Yepp. Das tut uns allen leid.

Living in this new Facebook world.

Old school. New school. Old world. New world. Die eine Welt. Die andere. Die dritte. Die neue. Parallelwelt?

Die Welt ändert sich gerade. Radikal. Im Netz. Wie ihr wisst, ist das hier seit geraumer Zeit ein Thema. Zum einen, weil ich mit dem fiftyfiftyblog und all seine Satelliten (Twitter, Facebook, Google+, Tumblr, Pinterest…) das Netz lebe und auch für Kunden nutze, zum anderen, weil mich Gesellschaft interessiert. Einmal Gesellschaftswissenschaftler, immer Gesellschaftswissenschaftler.

Netzstecker im Kopf

Plugin. Das gibt es nicht nur für Autos und Computer. Auch für Menschen. Dich, mich, uns. Der Stecker ist unscheinbar wie das Kabel, mit dem er verbunden ist. Grau, schwarz, transparent. Er kommt aus der Wand der Häuser, in denen wir leben, lieben, arbeiten. Meist zwei unscheibare Kupferdrähte, die sich seit Bell kaum verändert haben. Kupferlitzen. Sie bringen uns das Web. Das Netz. Was wird mit einem Netz gemacht?

Sonia, you make me smile!

Ach!!! Was für ein Tag gestern. Rubbel, rubbel durch die Gedankenmühle. Ganz schön anstrengend, dem Ansturm standzuhalten. Der Zauberlehrling. Die Geister, die ich rief. Ursache und Wirkung. Bin gestern Abend mit einem leicht unguten Gefühl zum Training gefahren. Die Anspannung war da, weil die Diskussion – was hätte ich eigentlich anderes erwartet – doch ins Persönliche abzudriften drohte. Nach dem Training war das dann weg. Rausgelaufen, wie ein junger Hund über den Fußballplatz getobt. Weg.