Gone with the wind…

Sorry! Habe mich letzte Woche dünne gemacht, ohne Bescheid zu sagen. Weil ich heute Abend als Betreuer mit Jim auf Klassenfahrt an die Ardeche fahre, musste ich die Woche über ein doppeltes Arbeitspensum absolvieren. Hinzu kamen Briefings, Meetings und einen Tag war ich auswärts gebucht.Dann musste ich noch meine Steuer machen und meinen fiftyfifty-Anteil zum Familienleben beisteuern, was mir wahrscheinlich nicht ganz geglückt ist. Ich habe geschrieben, geschrieben, geschrieben als gäge es kein Morgen. Jetzt bin ich ziemlich in den Fritten, weil ich gerade noch Küche und Bad geputzt habe und nun noch packe. Nächste Woche bin ich also weg. Wenn ich wiederkomme, steht wieder viel Arbeit an, weil ich dann Ende Juli nach Italien verdampfe. Also wieder vorarbeiten. Das Ende der Krise ist nun auch in der Kommunikation angekommen. Was ja auch sehr schön ist. Endlich wieder voll ausgelastet arbeiten. Mit Schwung macht das viel mehr Spaß. Bis bald. Macht es gut. Vielleicht überbrückt ihr meine Abwesenheit mit ein wenig Stöbern im Blog. Gedichte lesen, Elaine, alte Beiträge, Fotos gucken… Ist ja mittlerweile ein bisschen was da:) Ciao.Euch eine gute Zeit. Erholt euch ein wenig vom fiftyfiftyblog, der ja manchmal auch einfach anstrengend ist. Kommentare schreiben, Kommentare schreiben…

2 Gedanken zu „Gone with the wind…

  1. paulplan

    Wenn ich das Lese habe ich einfach großen Respekt vor dir. Bei seinen eigenen Eltern merkt man diese täglichen Leistungen wahrscheinlich einfach nicht, weil alles selbstverständlich erscheint. (Inzwischen, mit ein paar Jahren Abstand, wird es einem dann schon bewußt.) Hoffentlich habe ich meine Leben auch mal so im Griff.

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    1. Jens Artikelautor

      Hi,

      danke für deinen Kommentar. Weißt du, das ergibt sich alles. Mit Kindern weiß ich einfach, wofür das alles. Das macht Sinn. Ich arbeite nicht für einen größeren Fernseher, sondern für meine Familie. Zudem mache ich meinen Job sehr gerne. Ich glaube, da habe ich ein wenig Glück gehabt. Wird schon, auch bei dir.

      Viele, viele Grüße

      Jens

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